Mietrebellen und ein Immobilienhai im „Tatort“

Berlin (dpa) – Wie weit geht ein Mensch, um ein Dach für sich und seine Familie zu behalten? Der Sonntagskrimi „Die dritte Haut“ erkundet den Wohnungsmarkt der Hauptstadt.

Rubin (Meret Becker) und Karow (Mark Waschke) in einer Notunterkunft für Menschen, die zwangsgeräumt wurden. Foto: rbb/Gordon Muehle

© rbb/Gordon Muehle

Rubin (Meret Becker) und Karow (Mark Waschke) in einer Notunterkunft für Menschen, die zwangsgeräumt wurden. Foto: rbb/Gordon Muehle

Wenn an diesem Sonntag um 20.15 Uhr im Ersten die Kommissare Rubin (Meret Becker) und Karow (Mark Waschke) im Immobiliensektor der Hauptstadt ermitteln, sollten die Zuschauer besser mit Feinheiten von Zweckentfremdungsgesetz, Mietendeckel und kalter Sanierung Bescheid wissen. Die Begriffe kommen in der Folge „Die dritte Haut“ vor und helfen zu verstehen, warum die Figuren so handeln, wie sie handeln.

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Erstellt:
6. Juni 2021, 16:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 29sec

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