Mehr Tempo machen beim „Sonnenstrom vom Feld“

Baden-Baden (vn) – Die Regierungspräsidien Freiburg und Karlsruhe sehen gute Chancen für die Agriphotovoltaik. Geplant sind jetzt Forschungsprojekte und Informationsveranstaltungen.

Der Solarbogen „MarcS“ ermöglicht vielfältige Nutzungen: Schatten spendet er auch. Foto: Goldbeck Solar

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Der Solarbogen „MarcS“ ermöglicht vielfältige Nutzungen: Schatten spendet er auch. Foto: Goldbeck Solar

Von BT-Redakteur Volker Neuwald

Solardachpflicht für private Wohngebäude, Hunderte neue Windräder im Staatswald – die Landesregierung zieht die Daumenschrauben an, um ihre Klimaschutzziele zu erreichen. Eine untergeordnete Rolle spielt immer noch eine Form der Energiegewinnung, der Fachleute viel Potenzial zuschreiben: die Freiflächenphotovoltaik und speziell die Agri- oder Agrophotovoltaik. Am Oberrhein will man das jetzt ändern und mehr Tempo machen beim „Sonnenstrom vom Feld“.
Im Regierungsbezirk Freiburg lag der Zubau der installierten Leistung 2020 bei rund 20 Megawatt. Für 2021 sind bislang zehn eingeleitete Bauleitplanverfahren mit Sondergebietsausweisungen für Freiflächensolaranlagen bekannt, heißt es in einem Pressetext.

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