Mannheimer Schillertage spüren dem Freiheitsideal nach

Mannheim (cl) – Ideale zur Krisenbewältigung: Die 21. Mannheimer Schillertage gehen ab 17. Juni der Bedeutung von Schillers Dramen in der darstellenden Kunst heute nach – digital und im Stadtraum.

Friedrich Schiller – hier ein Stich nach einem Gemälde von Simenowitz – war 1783 der erste Hausautor am Nationaltheater Mannheim.  Foto: dpa

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Friedrich Schiller – hier ein Stich nach einem Gemälde von Simenowitz – war 1783 der erste Hausautor am Nationaltheater Mannheim. Foto: dpa

Von BT-Redakteurin Christiane Lenhardt

Die Schillertage Mannheim gehören zu den wichtigsten Theaterfestivals im deutschsprachigen Raum. Noch immer halten sie den Freiheitsgedanken und den wachen Blick für die großen Werte der Menschheit hoch, den ihr Namensgeber vor rund 240 Jahren mit theatralischem Schwung und heute noch wirksamen Theatereffekten einsetzte. Auch wenn sich das Festival seit den Tagen, als Friedrich Schiller am Nationaltheater Mannheim wirkte, vom Schauspiel längst zu neuen Theaterformen, hin zu Kurzfilmen und Performances geöffnet hat.

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Erstellt:
22. Mai 2021, 18:00 Uhr
Lesedauer:
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