Alle Artikel zum Thema: Literatur

Literatur
Hat sich mit dem Kinderbuch einen Traum erfüllt: Autorin Beate Hackenberg. Foto: Sabine Zoller
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Bad Herrenalb (sazo) – „Sagen gehören zu uns wie die Brezel oder Schwarzwälder Kirschtorte“, sagt Autorin Beate Hackenberg. Doch sie fand sie zu verstaubt und schuf ein interaktives Buch für Kinder.

Forbach (stn) – Die Gausbacher Autorin Beate Rygiert hat einen neuen Roman veröffentlicht: „Die Ullsteinfrauen und das Haus der Bücher“ entführt die Leser in die Welt des Berliner Ullsteinverlags.

Rheinmünster (BT) – In der Festhalle in Schwarzach hat der Autor Björn Berenz die Fünftklässler der Realschule Rheinmünster in seinen Bann gezogen. Er stellte seine Buchreihe „Explorer-Team“ vor.

Rastatt (sl) – Es wird spannend: Erstmals findet am 29. und 30. Oktober die Rastatter Krimitage statt. Autoren lesen an außergewöhnlichen Orten in der Stadt aus ihren Krimis.

Gernsbach (BT) – Nachdem es im Treffpunkt Vielfalt lange ruhig war, konnte nun wieder eine kulturelle Veranstaltung realisiert werden. Anlass war eine interkulturelle Lesung samt Spendenübergabe.

Für den ersten Akt zu „La Chapelle auf dem Fremersberg“ wandelt Marc Marshall durch die Trinkhalle zur Bühne. Foto: Veruschka Rechel
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Baden-Baden (vr) – Die Welt der Literatur mit allen Sinnen erleben – das ist die Intention beim neuen „Mußeum“ der Stadtbibliothek. Es wurde im Beisein etlicher Literaturexperten feierlich eingeweiht

Die philosophische Kolumne im BT-Magazin gibt alle zwei Wochen einen Denk-Anstoß. Grafik: Fotogestoeber/stock.adobe.com
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Baden-Baden (wofr) – In seiner Kolumne „Denk-Anstoß“ stellt Wolfram Frietsch philosophische Ansätze und Ideen vor. Thema diese Woche: Auch im Chaos finden sich Sinn und Struktur.

An junge Literaturinteressierte wendet sich die digitale Schreibwerkstatt der Literarischen Gesellschaft „Schreiben ohne Barrieren“ mit dem Karlsruher Autor Markus Orths. Foto: Literaturtage Karlsruhe
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Karlsruhe (weit) – „Literatur offensiv“ lautet auch im Jahr 2021 das Motto der Literaturtage Karlsruhe. Den Auftakt macht wieder der Poetry Slam „Dead and Alive“.

Bietigheim (mak) – Dieter Full hat sich im Ruhestand zwei Lebensträume erfüllt: Nach Irland auswandern und ein Buch schreiben. Seit 2015 ist er wieder im Lande und arbeitet an neuen Buchprojekten.

Gernsbach (tzs) – In der Reihe „Kulturseptember in den Zehntscheuern“ stellte die Historikerin und promovierte Philologin Cornelia Renger-Zorn ihren historischen Roman „Der Ring des Kaisers“ vor.

Gernsbach (ueb) – Der Casimir-Katz-Verlag hat auf Initiative der Gernsbacher Buchhändlerin Sabine Katz einen Wettbewerb für weibliche Autoren ins Leben gerufen.

Der US-Astronaut Perry Rhodan ist Held und Namensgeber der Reihe. Foto: WeltCon/dpa
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Rastatt (hawo) – Vor 60 Jahren ist das erste Heft der Science-Fiction-Serie „Perry Rhodan“ erschienen, mehr als 3.000 weitere Ausgaben folgten. Bis heute hat der Weltraumheld eine treue Leserschaft.

Gaggenau (stn) – Mit dem „Kleinen Lesefest“ ging am Freitag die diesjährige City-Sause zu Ende. Kinder und Erwachsene hatten dort die Gelegenheit, für drei Stunden in die Welt der Bücher abzutauchen.

Gernsbach (stn) – Im November 2020 ereignete sich ein Brand in der Bücherstube Katz am Kelterplatz. Jetzt sind die Renovierungsarbeiten abgeschlossen und die Buchhandlung hat wieder geöffnet.

Andrea und Wilfried Herz haben bereits 24 Drehbücher fürs Fernsehen geschrieben und schicken nun eine Anwältin auf Verbrecherjagd durch Rastatt.  Foto: Leonard Herz
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Rastatt (waa) – Früher schrieb das Ehepaar Herz TV-Drehbücher, heute sind sie Roman-Autoren. Ihr neuer Krimi führt eine junge Anwältin in die dunkle Welt der Drogenkriminalität Rastatts.

Helena Reinhardt. Foto: Angelika Witt-Schomber
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Wildberg (dk) – Die Grünen Männer haben es Helena Reinhardt angetan – so sehr, dass daraus ein Krimi entstand. „Sonnwendtod“ heißt ihr erstes Buch, das in Wildberg spielt.

Bühl (urs) – Vier Wortakrobaten aus der Region haben sich im Hof der Aloys-Schreiber-Schule in ihrer Kunst gemessen: Den ersten Platz beim Bühler Poetry-Slam sicherte sich dann Laura Gommel.

Gernsbach (ueb) – Die Wortfechter waren am Freitag in Gernsbach unterwegs. In der Stadthalle wurde gedichtet, gereimt, geknittelt und deklamiert. Vier Poetry Slam-Poeten suchten ihren Meister.

Autor Thomas Feibel gibt bei den Kinder-Literaturtagen Mitte Juni Tipps und verrät Tricks zur Medienkompetenz.  Foto: Die Hoffotografen GmbH/pr
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Karlsruhe (BT) – Von Depressionen, Mobbing und erster Liebe: Die Karlsruher Kinder-Literaturtage stellen Bücher zu vielen Themen vor, die die Jugend bewegen. Das Festival wird am 14. Juni eröffnet.

Schreibt überall und versinkt dabei ganz in der Geschichte: Caroline Sendele. Kürzlich ist ihr erstes Werk erschienen: der Kriminalroman „Chiemsee-Komplott“. Foto: Winnie Bartsch
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Baden-Baden (dk) – Die Idee für „Chiemsee-Komplott“ war schon vor 20 Jahren geboren. Immer wieder schrieb Caroline Sendele an ihrem Buch, das kürzlich erschienen ist.

Die philosophische Kolumne im BT-Magazin gibt alle zwei Wochen einen Denk-Anstoß. Grafik: Fotogestoeber/stock.adobe.com
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Baden-Baden (wofr) – In seiner Kolumne „Denk-Anstoß“ stellt Wolfram Frietsch philosophische Ansätze und Ideen vor. Die 100. Folge der BT-Kolumne widmet sich der ursprünglichen Frage der Philosophie.

Vor 26 Jahren, 1995, erklärte die Unesco den 23. April zum „Welttag des Buches“. Symbolfoto: Frank Rumpenhorst/dpa
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Baden-Baden (BT) – Am „Welttag des Buches“, der seit 26 Jahren am 23. April auf das Lesen, Bücher und die Rechte von Autorinnen und Autoren aufmerksam macht, geben die BT-Redaktionen Lesetipps.

Baden-Baden (BT) – Anlässlich des „Welttags des Buches“ 2021 stellen die Volontäre sowie Redakteure des BT ihre liebsten Schmöker vor.

Blick in den Ausstellungsraum des Deutschen Literaturarchivs in Marbach: Hier sind auch die Archive der meisten großen Literaturverlage Deutschlands für Forscher zugänglich. Foto: Ferdinando Iannone/dpa/picture alliance
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Stuttgart/Marbach (sr) – Archive erwachen zum Leben, wenn sich Menschen für sie interessieren: Im Literaturarchiv Marbach können Papiere der großen deutschen Literaturverlage eingesehen werden.

Das Grab des englischen Poeten John Keats, der 1821 in Rom starb und dort auf dem „Friedhof der Ausländer“ seine letzte Ruhe fand.  Foto: Hanns-Jochen Kaffsack/dpa
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London/Rom (sr) – Der englische Dichter John Keats suchte in Rom Heilung von seiner Tuberkulose – doch er starb dort 1821 trotz der freundschaftlichen Fürsorge des Malers Joseph Severn.

In ihren Briefen und Postkarten mischte Else Lasker-Schüler  Buchstaben und Zeichen kunstvoll: Das Selbstporträt im Stil eines ägyptischen Reliefs durfte nie fehlen. Foto: Deutsches Literaturarchiv Marbach
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Marbach (sr) –“Jussuf von Theben“ nannte sich Else Lasker-Schüler, eine der großen deutschen Lyrikerinnen: Ein bislang unbekannter Briefwechsel mit einem holländischen Mäzen wird in Marbach gezeigt.

Lukas-Samuel Juranek kam mit seinen ausgewählten Texten bei den Zuhörern sehr gut an. Foto: Sebastian Brummer
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Baden-Baden (co) – Gelungene Alternative: Weil aufgrund von Corona derzeit nichts anderes möglich ist, rezitieren die Schauspieler des Stadttheaters im Rahmen des Formats „Bei Anruf Wort“ am Telefon.

•Während seiner Beschäftigung mit dem Mallorquiner Gelehrten Ramon Llul (um 1300) hat der Schriftsteller Dieter Kühn dessen kombinatorisches System nachgebaut. Es wird im Rahmen einer Ausstellung zur jahrhundertealten Geschichte der Digitalisierung ab September in Marbach zu sehen sein. Foto: DLA Marbach
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Marbach (sr) – Das Deutsche Literaturarchiv in der Schillerstadt Marbach am Neckar verlegt seine Vorträge ins Internet und feiert Hölderlins 250. Geburtstag im Frühling nach.

Ihr Freund und Kollege Graham Greene nannte sie „Dichterin der unbestimmbaren Beklemmung“: Autorin Patricia Highsmith (1921-1995). Foto: picture alliance/dpa
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Locarno/New York (sr) – Patricia Highsmith „nur“ als Krimiautorin zu bezeichnen, hieße, ihren hohen literarischen Wert und ihre subtile Menschenkenntnis zu übersehen. Am 19. Januar wäre sie 100.

Baden-Baden (wofr) – In seiner Kolumne „Denk-Anstoß“ stellt Wolfram Frietsch philosophische Ansätze und Ideen vor. Dieses Mal geht es um den Willen aufzusteigen

Selfie mit Ivan Turgenjew: Autorin Deniz Ohde hat sich ausgiebig in Baden-Baden umgeschaut. Die Stadt hat ihr ein sechsmonatiges Stipendium zugesprochen.  Ob ihr neuer Roman hier spielen wird, verrät sie nicht. Foto: privat
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Baden-Baden/Leipzig (sr) – Autorin Deniz Ohde (32) hat mir ihrem Erstling „Streulicht“ gleich einen Erfolgsroman vorgelegt. Jetzt arbeitet die aktuelle Baldreit-Stipendiatin am zweiten Buch.

Selbstportät des Schweizer Schriftstellers Friedrich Dürrenmatt (Wien, 1978) aus der Sammlung Centre Dürrenmatt Neuchâtel. Foto: Handout/dpa
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Bern/Neuchâtel (sr) – Der Schweizer Dramatiker Friedrich Dürrenmatt prägt auch 30 Jahre nach seinem Tod die deutschsprachige Theaterlandschaft wie kaum ein zweiter. Am 5. Januar 2021 würde er 100.

Der 80. Geburtstag ist für Hans-Christoph Graf von Nayhauss kein Grund, ans literarische Aufhören zu denken. Im Gegenteil: „Verstreutes aus vier Jahrzehnten“ entsteht am Computer und eine „Geschichte der Kulturgemeinde“ ist ebenfalls in Arbeit. Foto: Dagmar Uebel
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Gernsbach (ueb) – Der weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannte Professor Hans-Christoph Graf von Nayhauss wird am 18. Dezember 80 Jahre alt. Große Verdienste hat er auch um die Kulturgemeinde.

Jeden Tag öffnet sich nun ein BT-Türchen mit einem literarischen oder musikalischen Tipp. Foto: Jag_cz_stock.adobe.com/BT-Grafik
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Baden-Baden (hawo) – Mit der Besprechung des zweiteiligen Romans „Fortunat“ von Otto Flake beginnt der BT-Adventskalender. Darin werden in der Vorweihnachtszeit täglich Bücher und CDs vorgestellt.

Wird Gast in Ettlingen sein: Wladimir Kaminer. Foto: Henning Kaiser/dpa/Archiv
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Ettlingen (weit) – Die Baden-Württembergischen Literaturtage in Ettlingen stehen im März 2021 unter dem Motto „Hör mal“. Prominente Gäste haben sich für die Lesungen angekündigt.

Die philosophische Kolumne im BT-Magazin gibt alle zwei Wochen einen Denk-Anstoß. Grafik: Fotogestoeber/stock.adobe.com
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Baden-Baden (wofr) – In seiner Kolumne „Denk-Anstoß“ stellt Autor Wolfram Frietsch philosophische Ansätze und Ideen vor. Dieses Mal geht es um „Die Leiden des jungen Werthers“ und „Dshamilja“.mehr...

Im Stile Eugen Roths bringt Manfred Ell Alltagsbeobachtungen auf Papier. Foto: Daniel Melcher
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Rastatt (dm) – Mehr als 100 Gedichte des ehemaligen Lehrers Manfred Ell sind nun in Buchform erschienen. „Leicht e.rothisch“ – weil sie im Stile des populären Autors Eugen Roth verfasst sind.