Lieferengpässe bei Rohstoffen machen Mittelstand zu schaffen

Baden-Baden (tas) – Nicht nur die Stahlpreise schnellen weltweit in die Höhe. Auch andere Rohstoffe verteuern sich drastisch. Mittelständler in der Region können da nur tatenlos zusehen.

Stahl ist derzeit heiß begehrt – das sorgt für kräftige Preissprünge.Foto: Julian Stratenschulte/dpa

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Stahl ist derzeit heiß begehrt – das sorgt für kräftige Preissprünge.Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Von BT-Redakteur Tobias Symanski

Fast zwei Jahre dauert die Corona-Pandemie nun schon an, und sie zieht im globalen Wirtschaftsleben noch immer ihre Spuren. Zwar ist der tiefe Fall der Weltkonjunktur so gut wie überwunden, doch das Virus wirbelt weiterhin die über einen langen Zeitraum aufgebauten arbeitsteiligen Verflechtungen auf dem Globus durcheinander. Die Wirtschaft brummt wieder, die Wachstumsraten in den einzelnen Industrienationen zeigen eine Erholung auf breiter Front. Und doch wirkt die Corona-Krise nach. Denn bis heute sind globale Lieferketten gestört, auf vielen Märkten herrscht eine gewaltige Angebotslücke, die auf breiter Front für steigende Preise sorgt.

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