„Krebspatienten sollten sich auf jeden Fall impfen lassen“

Baden-Baden (dk) – Zum Weltkrebstag am 4. Februar weist Professor Kai Neben darauf hin, dass Krebspatienten die Möglichkeit der Corona-Impfung auf jeden Fall wahrnehmen sollten.

Professor Kai Neben weist darauf hin, dass Krebspatienten trotz der Pandemie in Kontakt mit dem Arzt bleiben sollten. Bei der Therapie werden Maßnahmen ergriffen, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Foto: Fotostudio Albert Fritz/Klinikum Mittelbaden

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Professor Kai Neben weist darauf hin, dass Krebspatienten trotz der Pandemie in Kontakt mit dem Arzt bleiben sollten. Bei der Therapie werden Maßnahmen ergriffen, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Foto: Fotostudio Albert Fritz/Klinikum Mittelbaden

Von BT-Redakteurin Daniela Körner

„Krebspatienten sollten sich auf jeden Fall impfen lassen – ohne Wenn und Aber“, erklärt Professor Kai Neben, Chefarzt und Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Palliativmedizin am Klinikum Mittelbaden. „Da es sich nicht um einen Lebendwirkstoff handelt, haben die Patienten nichts zu befürchten.“ Darauf weist Neben im BT-Gespräch zum Weltkrebstag am 4. Februar hin. Auch nach einer Impfung müssten die Abstands- und Hygienegebote auf jeden Fall weiter befolgt werden. Denn Patienten mit einer aktiven Krebserkrankung haben ein erhöhtes Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs oder gar an einer Covid-19-Infektion zu sterben. Die Pandemie trifft Krebspatienten also besonders hart.

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Erstellt:
4. Februar 2021, 07:30 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 29sec

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