Kolumne: Saballys Kampf gegen Rassismus

Baden-Baden (mi) – Die Basketballspielerin Satou Sabally hat in der WNBA mit guten Leistungen in ihrer ersten Saison überzeugt, darüber hinaus setzt sie sich für die „Black-Lives-Matter“-Bewegung ein.

„Wenn du jemandem einen Pass zuwirfst, ist egal, ob du schwarz, weiß, asiatisch oder sonst was bist. Du kämpfst zusammen“: Rookie Satou Sabally (Mitte) hat sich im Trikot der Dallas Wings schnell Respekt verschafft. Foto: Phelan Ebenhack

© dpa

„Wenn du jemandem einen Pass zuwirfst, ist egal, ob du schwarz, weiß, asiatisch oder sonst was bist. Du kämpfst zusammen“: Rookie Satou Sabally (Mitte) hat sich im Trikot der Dallas Wings schnell Respekt verschafft. Foto: Phelan Ebenhack

Von Michael Ihringer

Dieser Post war verräterisch. Er sagt ziemlich viel, wenn nicht alles über Satou Sabally aus. Sie posierte auf einem Foto mit nachdenklichem Gesichtsausdruck in einem „Black-Lives-Matter“-Shirt und nicht etwa in Jubelpose nach einem spektakulären Dunk. Stunden zuvor hatte sie ihr Profidebüt für die Dallas Wings gegeben – als Nummer-zwei-Draft. Mächtig stolz war sie auf die Aktion des Teams gegen Rassismus, die Premiere in der besten Frauen-Basketball-Liga der Welt, WNBA genannt, mit elf Punkten und fünf Rebounds war nur noch eine Randnotiz für die 22-Jährige.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie ein Login für BT Digital haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für einen BT Digital Zugang? Dann finden Sie hier unsere Angebote.

Zum Artikel

Erstellt:
5. November 2020, 07:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 4min 06sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Orte