Kolumne: Blaues Auge für den Veilchen-Kicker

Baden-Baden (moe) – Clemens Fandrich von Erzgebirge Aue ist jüngst einer sehr langen Sperre entgangen – andere Fußballer hatten weniger Glück, wie die BT-Sportkolumne verdeutlicht.

Ungläubiges Staunen: Schiedsrichter Nicolas Winter zeigt Aues Clemens Fandrich die Rote Karte. Foto: Hendrik Schmidt/dpa

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Ungläubiges Staunen: Schiedsrichter Nicolas Winter zeigt Aues Clemens Fandrich die Rote Karte. Foto: Hendrik Schmidt/dpa

Von BT-Redakteur Moritz Hirn

Clemens Fandrich hätte Geschichte schreiben können. Zugegeben, besonders rühmlich wäre sein Eintrag in die fußballdeutschen Annalen nicht gewesen. Insofern wird der Kicker von Erzgebirge Aue ganz froh gewesen sein, dass im Almanach der Zweitligasaison 2021/22 neben seinem Lausbubengesicht nur eine Sperre von sieben Spielen vermerkt werden wird. Allerdings mit dem expliziten Zusatz, dass er als Teilzeit-Lama ganz schön Schwein gehabt hat.

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