Klimawandel: Rheinebene besonders betroffen

Stuttgart (bjhw) – Noch schlimmer, noch schneller: Der Zwischenbericht des Weltklimarats macht deutlich, welche weitreichenden Auswirkungen die Erwärmung der Erdatmosphäre nicht nur auf die Natur hat.

Vier Wochen im Jahr sind seit den 90er Jahren hoch- bis höchstsommerlich mit weitreichende Auswirkungen nicht nur auf die Natur. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

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Vier Wochen im Jahr sind seit den 90er Jahren hoch- bis höchstsommerlich mit weitreichende Auswirkungen nicht nur auf die Natur. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Von BT-Korrespondentin Brigitte Henkel-Waidhofer

Schon 2030 und damit ein Jahrzehnt früher als bisher prognostiziert, könnte die Erdatmosphäre um jene 1,5 Grad erwärmt sein, die erste unumkehrbare Entwicklungen auslösen. Nach dem Zwischenbericht des Weltklimarats (IPCC) sind von der Entwicklung in besonderer Weise Regionen betroffen, die vom Klimawandel überdurchschnittlich belastet sind.

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