Klimaschutz in der Klassik

Berlin (rud) – Die Themen Nachhaltigkeit und CO2-Ausstoß werden auch für Orchester immer wichtiger. So hat sich beispielsweise der Verein „Orchester des Wandels“ gegründet.

Die Geigerin Patricia Kopatchinskaja – hier zusammen mit den Berliner Philharmonikern – ist die Speerspitze einer Klimaschutzbewegung in der Klassik. Foto: Monika Rittershaus/Berliner Philharmoniker

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Die Geigerin Patricia Kopatchinskaja – hier zusammen mit den Berliner Philharmonikern – ist die Speerspitze einer Klimaschutzbewegung in der Klassik. Foto: Monika Rittershaus/Berliner Philharmoniker

Von Georg Rudiger

Bedrohliche, metallische Klänge auf dem Tam Tam werden unterbrochen von nervösen, hölzernen Schlägen. Keine Melodie erklingt mehr in dieser Ödnis. „Die Dürre duldet keine Menschen mehr. Hören Sie den Herzschlag der Erde? Hört sie noch was?“, schreibt Patricia Kopatchinskaja zu ihrem Programm „Dies irae“. Die moldawische Geigerin hat mit diesem „Tag des Zorns“ ein Programm zur Klimakatastrophe zusammengestellt (zu sehen unter www.swr.de/ swrclassic).

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Erstellt:
27. März 2021, 17:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 23sec

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