Kittelmanns Handschrift im Museum Frieder Burda

Baden-Baden (sr) – Der langjährige Direktor der Berliner Nationalgalerie, Udo Kittelmann, ist neuer Künstlerischer Leiter des Museums Frieder Burda. Er hat schon mehrere Schauen hier kuratiert.

Udo Kittelmann prägt zukünftig die Programmatik im Museum Frieder Burda. Foto: Jörg Carstensen/dpa

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Udo Kittelmann prägt zukünftig die Programmatik im Museum Frieder Burda. Foto: Jörg Carstensen/dpa

Von BT-Redakteurin Sabine Rahner

Vor allem die Museen haben nach jetzigem Stand gute Chancen, bald aus dem verordneten Tiefschlaf auftauchen zu können. Auch das Museum Frieder Burda in Baden-Baden hofft „auf eine gewisse Planungssicherheit, um all unsere spannenden Projekte, Ideen und Ausstellungen umsetzen zu können“ wie Museumsdirektor Henning Schaper sagt. Jetzt hat er seine Pläne für das laufende Jahr bekannt gegeben: Am 27. März soll das Haus eröffnet werden mit der großen Ausstellung „Impressionismus in Russland. Aufbruch zur Avantgarde“, die gemeinsam mit dem Museum Barberini in Potsdam konzipiert wurde. Sie ist bis 15. August in Baden-Baden zu sehen und wechselt dann in das von SAP-Gründer Hasso Plattner gegründete Haus nach Potsdam. Die mehr als 70 Leihgaben der Schau stammen überwiegend aus der Moskauer Tretjakow Galerie.

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Erstellt:
8. Februar 2021, 20:00 Uhr
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