Keine zweite Welle in Region Grand Est?

Straßburg (lor) – Frankreich kämpft massiv mit der Corona-Pandemie und steigenden Infektionszahlen. Die Region Grand Est aber scheint besser davonzukommen. Ein Experte nennt mögliche Gründe.

Medizinisches Personal betreut einen von Covid-19 betroffenen Patienten in einem Krankenhaus in Straßburg. Foto: Jean-Francois Badias/AP/dpa/Archiv

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Medizinisches Personal betreut einen von Covid-19 betroffenen Patienten in einem Krankenhaus in Straßburg. Foto: Jean-Francois Badias/AP/dpa/Archiv

Von Jürgen Lorey

Grand Est könnte im November die einzige Region in Frankreich sein, die – was die Krankenhauseinweisungen wegen Covid-19 angeht – von der zweiten Coronavirus-Welle verschont bleibt. Das zumindest sind die Modellrechnungen des Institut Pasteur in Paris, des französischen Gegenstücks des deutschen Robert-Koch-Instituts. In der Tat sind derzeit nach Informationen des Regionalradios France Bleu Alsace alle Indikatoren für die Region Grand Est im grünen Bereich und scheinen auf eine Abschwächung nach einem Anstieg Anfang September hinzudeuten. Die Lage sei kritisch, aber weniger ernst als im restlichen Frankreich.

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Erstellt:
6. Oktober 2020, 18:00 Uhr
Lesedauer:
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