Karlsruher IG für Musiker formuliert Ziele

Karlsruhe (galu) – „Subkultur hat ein Wahrnehmungsproblem“ – so lautet eine Aussage der „Interessensgemeinschaft Musiker*innen Karlsruhe“, welche sich für mehr Kunst in der Fächerstadt einsetzen will.

Etwa 80 Karlsruher Proberäume sollen Immobilienplänen weichen, rund 360 Musiker würden ihre derzeitige Wirkungsstätte verlieren. Foto: privat

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Etwa 80 Karlsruher Proberäume sollen Immobilienplänen weichen, rund 360 Musiker würden ihre derzeitige Wirkungsstätte verlieren. Foto: privat

Von BT-Volontär Lukas Gangl

Der Aufschrei in der Künstler-Szene war groß, als das „INKA Stadtmagazin“ Anfang Februar erstmals vom geplanten Wegfall von rund 80 Proberäumen in Karlsruhe berichtete. „Büros statt Proberäume: Immokonzern vertreibt Hunderte Musiker“ titelte das Magazin, was in der Fächerstadt so einiges ins Rollen brachte. Unter dem Facebook-Post des Artikels entbrannte eine emotionale Diskussion zwischen Betroffenen. „Man erkennt ja dann die Leute, die im selben Projekt proben“, erzählt Alex Wernet. Kurzerhand ergriff er die Initiative und erstellte eine Facebook-Gruppe zum Austausch – die Geburtsstunde der „Interessensgemeinschaft Musiker*innen Karlsruhe“ (IGMK). Doch was ist eigentlich passiert und wie geht es weiter? Ein Überblick.

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Erstellt:
19. März 2021, 07:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 11sec

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