Kaiser Franz war gestern

Baden-Baden (rap) – Bei Rapps Rapport geht es diesmal um die Frage, welche Namen derzeit die höchsten Chancen auf eine Bundesliga-Karriere haben. Hoch im Kurs: Sebastian und Kevin. Vom Aussterben bedroht: Gerd und Günter.

Ganz vorne in der Rangliste: Hoffenheims Sebastian Rudy (rechts) und weitere 19 Namens-Mitstreiter. Foto: Prang/GES

© GES/Helge Prang

Ganz vorne in der Rangliste: Hoffenheims Sebastian Rudy (rechts) und weitere 19 Namens-Mitstreiter. Foto: Prang/GES

Von Christian Rapp

Es ist wohl eine der meistdiskutierten Fragen, die sich werdende Eltern stellen: die nach dem Namen des Sprösslings. Zu lang sollte er nicht sein, aber auch nicht zu kurz. Selbstredend gut verständlich, damit auch Oma und Opa den Namen fehlerfrei bewältigen können. Im Idealfall soll noch ein schöner Spitzname dabei herausspringen. Viele Kriterien also, die manch Namensfindungskommission – also die werdenden Eltern – nach Dutzenden Namensbüchern von A wie Alma bis Z wie Zacharias sowie etlichen schlaflosen Nächten verzweifelt ratlos zurücklassen. Schließlich soll der Name ihres Schützlings bestenfalls Erfolg im Leben bringen.

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Erstellt:
18. März 2020, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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