KSC-Verteidiger Daniel Gordon im BT-Interview

Karlsruhe (ket) – Lange musste sich Daniel Gordon gedulden, bis der neue Vertrag beim KSC unter Dach und Fach war. Gegen den FC St. Pauli feierte er am Sonntag ein erfolgreiches Saisondebüt.

Gut gemacht, Kollege: Daniel Gordon (rechts) und Sebastian Jung beglückwünschen sich nach dem Spiel zum Sieg. Foto: Marvin Güngör/GES

© GES/Marvin Ibo Güngör

Gut gemacht, Kollege: Daniel Gordon (rechts) und Sebastian Jung beglückwünschen sich nach dem Spiel zum Sieg. Foto: Marvin Güngör/GES

Von Frank Ketterer

Obwohl in Dortmund geboren, darf man Daniel Gordon mittlerweile getrost eine Art KSC-Urgestein nennen. Im Juli 2012 kam er vom FSV Frankfurt zum Karlsruher SC, seitdem trägt der Deutsch-Jamaikaner – unterbrochen von einer Spielzeit beim SV Sandhausen 2016/17 – das Trikot der Blau-Weißen. Als Gordons Vertrag Ende letzter Saison ausgelaufen war, dauerte es allerdings, bis ihm der KSC ein neues Angebot machte. Erst Ende September unterschrieb der 35-Jährige einen neuen Einjahreskontrakt. Am Sonntag, beim 3:0-Sieg beim FC St. Pauli, absolvierte der kopfballstarke Innenverteidiger nun sein erstes Saisonspiel – und zeigte dabei, dass auf ihn noch immer Verlass ist. Unser Redakteur Frank Ketterer nahm das zum Anlass für ein Interview.

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Erstellt:
10. November 2020, 20:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 4min 19sec

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