Alle Artikel zum Thema: KSC-Präsident

KSC-Präsident
Ingo Wellenreuther bei seiner Vereidigung am 17. November 2010. Foto: Hurst/GES
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Karlsruhe (ket) – Nach fast zehn Jahren im Amt ist Ingo Wellenreuther als KSC-Präsident zurückgetreten – nicht ganz freiwillig. Das „Bündnis KSC“ und fehlende Unterstützung in den Gremien machten dem

Abgang: Ingo Wellenreuther tritt als KSC-Präsident zurück. Foto: Kienzle/dpa
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Karlsruhe (red) – Ingo Wellenreuther ist als Präsident des Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC zurückgetreten. Trainer Christian Eichner rät, sich jetzt auf das Sportliche zu konzentrieren.mehr...

Karlsruhe (ket) – Der Machtkampf beim Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC spitzt sich zu. Das „Bündnis KSC“ hat mittlerweile sechs Millionen Euro hinterlegt. Doch Präsident Wellenreuther sieht seine Bedingungen

Das „Bündnis KSC“ will den gebeutelten Zweitligisten mit sechs Millionen Euro vor der Insolvenz retten. Foto: Deck/dpa
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Karlsruhe (moe) – Lange agierte das „Bündnis KSC“, das den Fußball-Zweitligisten mit sechs Millionen Euro unterstützen will und dafür den Rücktritt von Ingo Wellenreuther fordert, weitgehend anonym. Jetzt

KSC-Präsident Ingo Wellenreuther will wissen, wer zu dem „Bündnis KSC“ gehört. Foto: Markus Gilliar/GES
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Karlsruhe (ket) – KSC-Präsident Ingo Wellenreuther zeigt sich gegenüber dem „Bündnis KSC“ gesprächsbereit. Allerdings stellt er Bedingungen. So soll offengelegt werden, wer sich dahinter verbirgt.mehr...

„Bevor nicht die Namen aller Investoren bekannt sind, überlege ich gar nichts“: KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. Foto: Prang/GES
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Karlsruhe (ket) – KSC-Präsident Ingo Wellenreuther weist die Rücktrittsforderungen des „Bündnis KSC“ erneut zurück und zeigt sich wieder etwas kämpferischer.