KSC: Präsident Wellenreuther zurückgetreten

Karlsruhe (ket) – Nach fast zehn Jahren im Amt ist Ingo Wellenreuther als KSC-Präsident zurückgetreten – nicht ganz freiwillig. Das „Bündnis KSC“ und fehlende Unterstützung in den Gremien machten dem 60-Jährigen das Leben zunehmend schwer.

Ingo Wellenreuther bei seiner Vereidigung am 17. November 2010. Foto: Hurst/GES

© GES-Sportfoto

Ingo Wellenreuther bei seiner Vereidigung am 17. November 2010. Foto: Hurst/GES

Von Frank Ketterer

„Es sind gewaltige Ziele, die wir erreichen müssen. Wir sind im Abstiegskampf. Wir müssen aber gleichzeitig den Verein konsolidieren.“ Ingo Wellenreuther hat diese Worte gesagt. Zehn Jahre ist es jetzt her. Kurz zuvor, am 17. November 2010, hatten die Mitglieder des Karlsruher SC den CDU-Bundestagsabgeordneten zu ihrem neuen Präsidenten gewählt, in den Wochen zuvor hatte Wellenreuther bereits als Notpräsident für den zurückgetretenen Paul Metzger fungiert.

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