KSC: Entscheidung naht

Karlsruhe (ket) – Der Machtkampf beim Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC spitzt sich zu. Das „Bündnis KSC“ hat mittlerweile sechs Millionen Euro hinterlegt. Doch Präsident Wellenreuther sieht seine Bedingungen nicht erfüllt.

„Im Wesentlichen sind meine Bedingungen nicht erfüllt. Da wird versucht zu verschleiern, wer welche Aktienanteile hält“: KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. Foto: Prang/GES

© GES/Helge Prang

„Im Wesentlichen sind meine Bedingungen nicht erfüllt. Da wird versucht zu verschleiern, wer welche Aktienanteile hält“: KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. Foto: Prang/GES

Von Frank Ketterer

Die Zeit schreitet voran und wird folglich drängender, eine finale Entscheidung im großen KSC-Krimi war indes auch am Mittwoch noch nicht absehbar oder gar gefallen. „Es gibt keinen neuen Stand, der zu kommunizieren wäre“, sagte Michael Becker, Geschäftsführer des Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC, am frühen Abend gegenüber dieser Zeitung, verbunden mit dem Hinweis, zwischen den beiden Parteien, also dem Rechtsberater des „Bündnis KSC“ sowie jenem von KSC-Präsident Ingo Wellenreuther, flögen die E-Mails im Viertelstundentakt hin und her.

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Erstellt:
13. Mai 2020, 21:30 Uhr
Lesedauer:
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