KSC-Coach Eichner sieht Parallelen zum Branchenführer

Karlsruhe (fal) – Christian Eichner besitzt auch vor seinem vierten Pflichtspiel mit dem Karlsruher SC noch keinen Vertrag als Cheftrainer. Vor dem Zweitliga-Derby beim SV Sandhausen geht es dem 37-Jährigen dabei also nicht anders als Hansi Flick.

Manuel Stiefler (rechts) – hier im Duell mit Sandhausens Emanuel Taffertshofer – hofft im Auswärtsderby auf „Heimspielatmosphäre“.

© GES/Markus Gilliar

Manuel Stiefler (rechts) – hier im Duell mit Sandhausens Emanuel Taffertshofer – hofft im Auswärtsderby auf „Heimspielatmosphäre“.

Von Hans Falsehr

Auf den ersten haben Christian Eichner und Hansi Flick relativ wenig gemeinsam. Während der Trainer des Karlsruher SC mit seinem Team um die sportliche Existenz in der zweiten Liga kämpft, ist sein Kollege beim FCB auf dem besten Weg, sich als Übungsleiter des fußballerischen Branchenführers unverzichtbar zu machen. Das wiederum ist Eichner mit dem KSC in seinen bisher drei Spielen – zwei Niederlagen und ein Remis – in der Hauptverantwortung nicht gelungen. Beurteilt man allein diesen Fakt, ist es nicht überraschend, dass der 37-Jährige bis dato noch keinen Vertrag als Cheftrainer besitzt.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie E-Paper Abonnent sein oder ein Tages-Login haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für ein E-Paper Abonnement oder einen Tages-Login? Dann finden Sie hier unsere Angebote.