KIT auf der Jagd nach den Corona-Viren

Karlsruhe (vo) – Aerosole spielen eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von Covid-19. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat man deshalb den Aerobuster entwickelt.

Das Expertenteam des KIT um Professor Horst Hahn (stehend) mit seiner Neuentwicklung, dem Aerobuster.Foto: KIT

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Das Expertenteam des KIT um Professor Horst Hahn (stehend) mit seiner Neuentwicklung, dem Aerobuster.Foto: KIT

Von Jürgen Volz

Wieder einmal ist das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Vorreiter in Sachen Forschung und Innovation. Beim aktuellen Beispiel hat die Erfindung gleich noch einen konkreten gesundheitlichen Nutzen in Corona-Zeiten. Gleich sechs Wissenschaftsbereiche waren an der Entwicklung des sogenannten Aerobusters beteiligt, ein Gerät, das sich auf die Jagd nach Viren und Erregern macht. Aerosole spielen eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von Covid-19. Beim Atmen, Sprechen oder Husten verbreiten sich die winzigen mit Corona-Viren beladenen Tröpfchen in Innenräumen. Besonders betroffen sind Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Uni-Hörsäle, Arztpraxen oder Restaurants.

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