Alle Artikel zum Thema: Juristinnen und Juristen

Juristinnen und Juristen
Ein Polizist, der inzwischen pensioniert ist – und ein kurz nach einer Haussuchung im Jahr 2018 suspendierter Richter, sind nun vor dem Landgericht Karlsruhe angeklagt. Nach BT-Informationen war der angeklagte Richter einst tätig am Amtsgericht Baden-Baden. Symbolfoto: Nina Ernst/Archiv
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Baden-Baden (sj) – Im Januar beginnt ein großes Verfahren am Landgericht Karlsruhe, bei dem ein inzwischen pensionierter Polizist und ein suspendierter Richter aus Baden-Baden angeklagt sind.

An der August-Scherer-Straße sollen zwei neue Lärmschutzwände gebaut und die bestehende erhöht werden. Zwei Lagergebäude (im Hintergrund) werden abgerissen. Auf dem Gelände entstehen Zufahrten und Parkplätze. Foto: Sabine Wenzke
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Kuppenheim (sawe) – Eine komplette Frischzellenkur ist für das EKZ Oberndorf vorgesehen: Es soll für drei Millionen Euro umgebaut und umstrukturiert werden, ohne die Kubatur des Gebäudes zu verändern

Fordert ein ausgewogeneres Nachdenken über den Eingriff in Grundrechte: Oliver Lepsius. Foto: Jörg Carstensen/dpa/Archiv
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Karlsruhe (kli) – In der Corona-Debatte sollten Juristen eine wichtigere Rolle einnehmen. Das fordert der Münsteraner Rechtswissenschaftler Oliver Lepsius. Ihm missfällt die Denklogik der Politik.

Gernsbach (stj) – Nachbarn des Neubauprojekts „Am Sonnenrain“ in Scheuern wehren sich mit Rechtsmitteln gegen den ihrer Meinung nach fehlerhaften Bebauungsplan „Vordere Fleischling“.

•Die Historikerin Henrike Claussen wird das neue Forum Recht in der Fächerstadt aufbauen und leiten. Foto: Jehle
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Nürnberg/Karlsruhe (sj) – Am Dienstag ist ihr erster Arbeitstag in Karlsruhe. Die Historikerin Henrike Claussen soll als die im Mai gewählte Direktorin das neue Forum Recht aufbauen und leiten.

Gernsbach (stj) – Von Berlin ins Murgtal: Rechtsanwalt Andre Müller ist seit 1. Juli neuer Hauptgeschäftsführer des Papierzentrums Gernsbach.

Wie hier in Würmersheim setzt der Landkreis bislang vor allem auf gemietete Radaranlagen zur Überwachung des Verkehrs. Foto: Archiv
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Rastatt (ema) – Der Landkreis darf sich zur Überwachung des Verkehrs einer privaten Firma unterstützen lassen. Die Rechtmäßigkeit hat jetzt das Amtsgericht Rastatt bestätigt.