John Keats – einer der großen Romantiker

London/Rom (sr) – Der englische Dichter John Keats suchte in Rom Heilung von seiner Tuberkulose – doch er starb dort 1821 trotz der freundschaftlichen Fürsorge des Malers Joseph Severn.

Das Grab des englischen Poeten John Keats, der 1821 in Rom starb und dort auf dem „Friedhof der Ausländer“ seine letzte Ruhe fand.  Foto: Hanns-Jochen Kaffsack/dpa

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Das Grab des englischen Poeten John Keats, der 1821 in Rom starb und dort auf dem „Friedhof der Ausländer“ seine letzte Ruhe fand. Foto: Hanns-Jochen Kaffsack/dpa

Von Hans Wolf

Die Frage wurde ja immer wieder gestellt – welche Gipfel ihrer Kunst sie noch erstiegen hätten, wären sie länger am Leben geblieben, all die Frühvollendeten: Mozart, Schubert, Novalis, Hauff, Büchner oder eben John Keats, dessen Todestag sich am 23. Februar zum 200. Male jährt. Die Geschichte seines Lebens umfasst nur 25 Jahre, vier davon bleiben ihm für sein dichterisches Werk.

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Erstellt:
23. Februar 2021, 07:30 Uhr
Lesedauer:
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