Intensiver Blick in die deutsche Kulturgeschichte

Karlsruhe (patz) – Das achte Dokumentarfilmfestival „dokka“ in Karlsruhe ist gestartet. Fast alle Filmemacher sind bei den Aufführungen anwesend und zu Gesprächen bereit.

Der Eröffnungsfilm „Walchensee forever“ erzählt über Frauenschicksale im bayerischen Ausflugslokal. Foto: FlareFilm

© pr

Der Eröffnungsfilm „Walchensee forever“ erzählt über Frauenschicksale im bayerischen Ausflugslokal. Foto: FlareFilm

Von Georg Patzer

Endlich wieder Kino im Saal, mit anderen zusammen. Die Erleichterung und Freude ist dem dokka-Organisator Nils Menrad deutlich anzuhören, als er die an früheren Eröffnungen gemessen kleine Schar an Freunden des Dokumentarfilmfestivals in der Kinemathek begrüßte. Auch der Karlsruher Kulturbürgermeister Albert Käuflein betonte augenzwinkernd, dass er als Ordnungsbürgermeister auf die Einhaltung der Maskenpflicht achten würde, aber auch ganz im Ernst, dass er sehr froh sei, dass sich seine frühe Äußerung bestätigt habe: „Vor vielen Jahre sagte ich, dass Karlsruhe eine Medienstadt ist, und bekam Spott zu hören. Heute sehe ich, dass es stimmt.“ Und mit Recht sprach er vom „Dokumentarfestival“, denn neben den Filmen gibt es ja auch wieder Hördokumentationen.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie ein Login für BT Digital haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für einen BT Digital Zugang? Dann finden Sie hier unsere Angebote.

Zum Artikel

Erstellt:
16. September 2021, 10:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 28sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen