In die Zukunft gerichtet

Baden-Baden (vo) – Auch die Volksbank Baden-Baden Rastatt steht vor Herausforderungen in der Corona-Krise.

Lenken derzeit die Geschicke der Volksbank: Hans Rudolf Zeisl (links) und Jürgen Faupel. Foto: Voba

Lenken derzeit die Geschicke der Volksbank: Hans Rudolf Zeisl (links) und Jürgen Faupel. Foto: Voba

Von Jürgen Volz

Man kann ihn getrost als „alten Hasen“ bezeichnen: Hans Rudolf Zeisl ist sein gesamtes Berufsleben im Bankgeschäft, hat zweifellos viel erlebt – und nicht zuletzt eine ganze Reihe von Fusionen begleitet. Entsprechend gab es Vorbehalte, als der 65 Jährige am 1. März seinen Job als Vorstandsvorsitzender der Volksbank Baden-Baden Rastatt antrat. Inzwischen sind zwei Monate vergangen – das Thema Fusion ist in den Hintergrund gerückt, auch wenn Zeisl auf entsprechende BT-Nachfrage dazu sagt: „Es gibt kein Denkverbot.“
Ganz oben auf der Agenda hat sich ein ganz anders Thema festgesetzt, nämlich die Corona-Krise, und das wohl noch für längere Zeit. Völlig unklar ist, wie das Bankwesen nach Corona dastehen wird. Das gilt auch für die Volksbank. „Wir haben verschiedene Szenarien durchgespielt“, sagt Zeisl im BT-Gespräch. „Und wir werden auf jeden Fall diese Krise überstehen“, fügt er hinzu. Momentan sei Kurzarbeit für 47 Mitarbeiter angemeldet. Wobei man auf das gesetzliche Kurzarbeitergeld noch selbst etwas obendrauf lege.

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Erstellt:
1. Mai 2020, 23:09 Uhr
Lesedauer:
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