Hornisgrinde: Klima- kollidiert mit Artenschutz

Sasbachwalden (ab) – Auf der Hornisgrinde soll ein weiteres Windrad gebaut werden, doch das Projekt könnte dem seltenen Auerhuhn schaden.

120 Meter misst das Windrad auf der Hornisgrinde bis zur Rotorspitze. Foto: Armin Broß

© Armin Broß

120 Meter misst das Windrad auf der Hornisgrinde bis zur Rotorspitze. Foto: Armin Broß

Von Armin Broß

Im Kampf gegen den Klimawandel kommt dem Ausbau der Erneuerbaren Energien eine wichtige Rolle zu. Auch die Windkraft soll ihren Teil beitragen. Konfliktpotenzial, falls vorhanden, gibt es dabei zumeist mit Anwohnern oder mit wirtschaftlichen Interessen – manchmal freilich ist es ausgerechnet der Natur- und Artenschutz, der schwierige Abwägungen erforderlich macht. Dies zeigt das Beispiel Hornisgrinde.

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