Hirnforscher Beck: Künstliche Intelligenz nicht überschätzen

Baden-Baden (tas) – Der Künstlichen Intelligenz (KI) wird eine große Zukunft vorausgesagt. Viele Unternehmen nutzen sie, um Prozesse zu optimieren, doch sie hat auch ihre Grenzen.

Forscher in ganz Deutschland arbeiten an Künstlicher Intelligenz. Auch der Roboter „Alfie“ von der Technischen Universität Darmstadt verfügt über KI. Foto: Arne Dedert/dpa

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Forscher in ganz Deutschland arbeiten an Künstlicher Intelligenz. Auch der Roboter „Alfie“ von der Technischen Universität Darmstadt verfügt über KI. Foto: Arne Dedert/dpa

Von BT-Redakteur Tobias Symanski

Künstliche Intelligenz (KI) ist das neue „heiße Ding“. Kein großes Unternehmen, das etwas auf sich hält, investiert nicht in KI-Systeme. Und keine Regierung, die sich den Technologiewandel auf die Fahnen geschrieben hat, fördert nicht die wissenschaftliche Forschung in diesem Bereich.

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