Highsmith: Die ganz alltäglichen Verbrechen

Locarno/New York (sr) – Patricia Highsmith „nur“ als Krimiautorin zu bezeichnen, hieße, ihren hohen literarischen Wert und ihre subtile Menschenkenntnis zu übersehen. Am 19. Januar wäre sie 100.

Ihr Freund und Kollege Graham Greene nannte sie „Dichterin der unbestimmbaren Beklemmung“: Autorin Patricia Highsmith (1921-1995). Foto: picture alliance/dpa

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Ihr Freund und Kollege Graham Greene nannte sie „Dichterin der unbestimmbaren Beklemmung“: Autorin Patricia Highsmith (1921-1995). Foto: picture alliance/dpa

Von Sabine Rahner

Da fallen einige Parallelen auf zwischen den beiden literarischen Jubilaren dieses Januars: Wie der Schweizer Dramatiker Friedrich Dürrenmatt, der am 5. Januar 100 Jahre alt geworden wäre, pflegte auch Patricia Highsmith – am 19. Januar 1921 in Texas geboren und 1995 in Locarno gestorben – eine lebenslange Liebe zur Zeichnung und zur Malerei. Ihre engste „Familie“ aus Katzen und Schnecken hat sie mit spürbarer Zuneigung und frechem Strich auf Papier festgehalten.

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Erstellt:
17. Januar 2021, 23:00 Uhr
Lesedauer:
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