Alle Artikel zum Thema: Hebammen

Hebammen
Hadixhe Azemi (links) mit einer Oberschwester bei ihrer Ankunft im Universitätsklinikum in Pristina. Foto: privat
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Baden-Baden (vr) – Hadixhe Azemi stammt ursprünglich aus dem Kosovo – und dorthin hat sie nun mithilfe von Spendenaufrufen im BT dringend benötigte gebrauchte Rollstühle in eine Klinik gebracht.

Rastatt (up) – Mit einem tragischen Fall beschäftigt sich das Rastatter Amtsgericht: Es geht um den Tod eines Babys. Angeklagt ist eine Hebamme wegen fahrlässiger Tötung.

Die gemeinsame Zeit ist rar: Nach der Geburt dürfen Väter aufgrund der Corona-Krise in vielen Krankenhäusern nicht lange bei ihren Familien bleiben. Foto: Waltraud Grubitzsch/dpa
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Rastatt/Baden-Baden (for/naf) – Unterschiedliche Regelungen rund um die Entbindung verunsichern derzeit viele werdende Eltern. Eine Frage ist besonders im Fokus: Darf der Vater mit in den Kreißsaal?

Jeden Tag öffnet sich nun ein BT-Türchen mit einem literarischen oder musikalischen Tipp. Foto: Jag_cz_stock.adobe.com/BT-Grafik
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Baden-Baden (hawo) – Mit der Besprechung des zweiteiligen Romans „Fortunat“ von Otto Flake beginnt der BT-Adventskalender. Darin werden in der Vorweihnachtszeit täglich Bücher und CDs vorgestellt.

Hebamme Sabine Klarck ist täglich mit den Sorgen werdender Mütter konfrontiert, die derzeitige Schließung der Rastatter Geburtsstation ist eine davon. Foto: Nadine Fissl
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Rastatt (naf) – Corona, die Schließung der Geburtsstation der Rastatter Klinik: „Werdende Mütter sind zunehmend verunsichert“, sagt Hebamme Sabine Karck. Ihr Geburtshaus verzeichnet große Nachfrage.

Ihr Lachen verliert Sabine Klarck auch trotz der Krise nicht. Foto: Fissl
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Rastatt (naf) – „Babys wollen eben auf die Welt kommen – auch in Zeiten von Corona“, sagt Sabine Klarck schmunzelnd. Die Hebamme aus dem Geburtshaus in Rastatt hat sich mit BT-Volontärin Nadine Fisslmehr...

Alles ist anders in Corona-Zeiten: Schwangere in der Region tendieren derzeit eher zu ambulanten Entbindungen. Foto: Sonja Fröhlich/dpa
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Rastatt/Baden-Baden (yd) – Als wäre die Zeit von Schwangerschaft und Geburt für werdende Eltern nicht schon aufregend genug, kommt derzeit noch Angst und Verunsicherung durch die Corona-Pandemie dazu.