Alle Artikel zum Thema: Gesundheitssystem

Gesundheitssystem
Trotz Andrang läuft es reibungslos: Fünf Stunden lang ist das Team des Kreisimpfzentrums vor dem Bühler Tafelladen im Einsatz. Foto: Ursula Klöpfer
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Bühl (urs) – „Piks to go“ bei der Bühler Tafel: Am Samstag konnten sich Impfwillige vor dem Bühler Tafelladen die Spritze setzen lassen. Die Einsatzgruppe ist mit dem Ergebnis zufrieden.

Die Impfung für 12 bis 17-Jährige spaltet die Geister – auch weil die Stiko noch keine allgemeine Empfehlung abgegeben hat. Foto: David Young/dpa
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Baden-Baden (for/naf) – Es ist ein heikles Thema: Bei der Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren sind Diskussionen vorprogrammiert. Wird sie zu Konflikten an den Schulen führen?

Trotz aller Überzeugungsarbeit liegt die derzeitige Corona-Impfquote noch weit unter der nötigen Höhe, die für die Herdenimmunität notwendig wäre. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
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Stuttgart (bjhw) – Derzeit wird wird mal direkt und mal indirekter über eine Corona-Impfpflicht diskutiert. Die Debatte über verpflichtende Immunisierung gibt es nicht erst seit Corona.

Ohne generelle Empfehlung der Stiko, aber mit Genehmigung der Europäischen Arzneimittelbehörde: Kinder ab zwölf Jahren können geimpft werden. Foto: David Young/dpa
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Freiburg (kie) – Wegen Corona-Schutzimpfungen für Kinder und Jugendliche werden Ärzte angefeindet. Doch generell wächst der Zuspruch für die Impfung ab zwölf Jahren.

Ortstermin mit OB Margret Mergen: In der „Shopping Cité“ gibt es den Piks beim Einkaufen. Foto: Nadine Fissl
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Baden-Baden/Bühl (naf) – Angebote nah am Menschen sollen Ungeimpfte erreichen. Seit Montag wird auch in der „Shopping Cité“ geimpft.

Baden-Baden (hez) – Das „Betreute Wohnen“ im Baden-Badener Ortsteil Steinbach war wieder einmal Thema für den Gestaltungsbeirat. Die Mitglieder zeigten sich mit der Entwicklung zufrieden.

Impfangebote im KIZ in Baden-Baden wurden zuletzt weniger nachgefragt. Foto: Sarah Gallenberger
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Baden-Baden/Bühl – Die hohe Impfquote macht sich in Mittelbaden bei der Nachfrage nach Erstimpfungen bemerkbar. Dass vereinbarte Termine nicht eingehalten werden, kommt aber nur selten vor.

Nach den guten Erfahrungen in der Realschulsporthalle soll es eine Neuauflage mit dem mobilen Impfteam geben. Foto: Frank Vetter
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Rastatt (fuv) – Die Stadtverwaltung ist zufrieden mit dem ersten Einsatz eines mobilen Impfteams in der Realschulsporthalle. Weitere Aktionen könnten folgen.

Für diejenigen, die ihren gelben Impfpass in analoger Form nicht immer mit sich herumtragen möchten, wird es bald eine digitale Alternative geben. Foto: Soeren Stache/dpa
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Baden-Baden (for) – Der digitale Impfnachweis soll in ganz Europa gelten und Erleichterung bringen – vor allem beim Reisen. Bereits Geimpfte können ihn auch nachträglich erhalten.

Im Normalfall müssen für die Impfung eines Kindes beide Elternteile zustimmen. Werden sich diese nicht einig, kann der Fall vor dem Familiengericht landen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
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Karlsruhe/Baden-Baden (for) – Über eine Impfung bei minderjährigen Kindern entscheiden im Normalfall die Sorgeberechtigten gemeinsam. Werden sich diese nicht einig, landet der Fall oft vor Gericht.

Die Saison kann kommen: Der Europa-Park in Rust ist ab Freitag, 21. Mai, wieder geöffnet. Foto: Europa-Park
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Rust (naf) – Der Europa-Park in Rust öffnet seine Tore wieder: Als Modellprojekt kann der größte Freizeitpark Deutschlands eine begrenzte Anzahl an Gästen empfangen. Hier die Details zur Eröffnung:

Seit Montag können Hausärzte ihre Patienten – hier in Elchesheim-Illingen – unabhängig vom Alter impfen. Foto: Frank Vetter
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Baden-Baden (naf) – Die Impfpriorisierung ist seit Montag in den Hausarztpraxen in Baden-Württemberg aufgehoben. Das Problem der Impfstoff-Knappheit ist damit allerdings nicht gelöst.

Während der Corona-Pandemie sind die Hygienestandards in Altenheimen stark hochgefahren worden – oft bedeutet das auch Mehrarbeit. Foto: Sebastian Gollnow/dpa
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Bühl (for) – Die durch Instagram bekannt gewordene Krankenschwester Franziska Böhler sprach in einer Diskussionsrunde mit Azubis der Pflegeschule Sancta Maria in Bühl über die Zukunft der Pflege.

Gernsbach (vgk) – Der Wahlhelfer ist ein demokratisches Prinzip, das sich vom Covid-19-Virus nicht ausbremsen lässt. Zum Schutz erhalten Wahlhelfer in der Corona-Krise ein schnelleres Impfangebot.

Im Impfzentrum wird eine Spritze gesetzt: Am Sonntag soll das im KIZ Bühl über 1.000 Mal passieren.Foto: Bernd Weißbrod/dpa
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Bühl (tas) – Wäre mehr Corona-Impfstoff da, könnte das Kreisimpfzentrum in Bühl noch deutlich mehr Menschen die ersehnte Spritze verpassen. Am Sonntag soll es immerhin schon über 1.000 mal passieren.

Auch wer den Impfausweis im Papierformat verlegt hat, kann die Corona-Impfung durch Ersatzbescheinigungen nachweisen. Foto: Jens Kalaene/zb/dpa/Archivbild
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Baden-Baden (kie) – Wer gegen das Coronavirus geimpft ist oder eine Infektion überstanden hat, könnte bald von bundesweiten Lockerungen profitieren. Doch was gilt es beim Nachweis zu beachten?

Für die Impfungen durch Betriebsärzte läuft derzeit ein Modellprojekt. Allerdings muss auch hier streng nach Priorität geimpft werden. Foto: Stefan Puchner/dpa
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Stuttgart (for) – Beschäftigte im Lebensmittelhandel sind noch nicht impfberechtigt, es läuft aber ein Pilotprojekt für Betriebsärzte. Allerdings müssen sich auch diese an die Priorisierung halten.

„Ein Impfzwang scheint mir hochproblematisch“, sagt Professor Sommer im BT-Gespräch. Foto: Maria Brunner
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Freiburg (kie) – Nach dem Impfgipfel stellen sich viele Fragen – vor allem moralischer Natur. BT-Redakteurin Franziska Kiedaisch sprach dazu mit Andreas Urs Sommer, Professor für Philosophie.

Die Bundeswehr als Impfhelfer: Das soll nach dem Willen einiger Abgeordneter und des Landratsamtes bald auch im Landkreis Rastatt Realität sein. Foto: Daniel Vogl/dpa
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Rastatt (fk) – Das Land hat gegenüber der Forderung, im Landkreis Rastatt ein Impfzentrum der Bundeswehr zu errichten, seine Skepsis zum Ausdruck gebracht. Es gebe dafür nicht genügend Impfstoff.

Nicht viel drin: Stark gekühlt lagern die begehrten Impfstoffe von Biontech im Kühlschrank des KIZ in Baden-Baden. Foto: Frank Vetter/BT
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Baden-Baden (fk) – Das Kreisimpfzentrum Baden-Baden hat Bilanz gezogen: Die Abläufe funktionieren, genügend Personal und Ärzte sind vorhanden. Das Manko bleibt der fehlende Impfstoff.

In der vergangenen Woche wurden in Baden-Württemberg etwa eine Million Impftermine vergeben – das ist laut Sozialministerium ein neuer Rekord. Foto: Friso Gentsch/dpa
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Rastatt/Baden-Baden (for) – Alle Baden-Württemberger über 60 können sich seit dieser Woche gegen Covid-19 impfen lassen. Das Land hat am Montag die Terminvergabe für diese Altersgruppe geöffnet.

In den Impfzentren (Symbolbild) soll es mit den Impfungen vorangehen.      Foto: Arne Dedert/dpa
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Bühl (kli/for) – Aufgrund eines BT-Berichts haben am Donnerstag zahlreiche Menschen versucht, einen Termin im Kreisimpfzentrum Bühl zu erhalten – vergeblich. Grund: Ein Fehler im System.

In vielen Laboren werden die Proben mittlerweile auch auf Mutationen des Coronavirus untersucht, um besorgniserregende Varianten schnell zu erkennen. Foto: Andreas Arnold/dpa
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Baden-Baden (for) – Derzeit entwickeln sich zunehmend neue Corona-Varianten. Bei vielen Experten wächst die Sorge vor einer Mutation, gegen die die Impfstoffe nicht mehr wirken könnten.

Die Empfehlung, Astrazeneca für die Personengruppe über 60 zu verwenden, hat Bewegung ins Impf-Management gebracht.     Foto: Owen Humphreys/dpa
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Baden-Baden (kli) – Die Ankündigung des Landesgesundheitsministeriums, ab Montag die Impfermine für über 60-Jährige freizugeben, sorgt für Dynamik. Für die Impfzentren in Mittelbaden hat das Folgen.

Während Hausärzte ihre Impfstoffe bereits erhalten haben, müssen Privatpraxen sich noch gedulden. Foto: Ronny Hartmann/dpa
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Baden-Baden (naf) – Das Land kritisiert die bundesweite Entscheidung, dass nur Vertragsärzte die Corona-Impfstoff-Lieferungen erhalten. Auch eine Privatärztin aus Baden-Baden sieht das kritisch.

Nun geht es auch bei den Hausärzten los: Dr. Niklas Schurig von der Rastatter Gemeinschaftspraxis Stiepak-Nawrot-Schurig impft Christel Linsler. Foto: Frank Vetter
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Baden-Baden/Rastatt (naf) – Die Hausärzte im Südwesten sollen mit dem Impfen beginnen, dabei erhalten sie allerdings nur rund 18 Impfdosen pro Woche. Zu wenig oder genau richtig?

Hier wird nur aufgezogen, was auch wirklich benötigt wird: Nathalie Wick muss nach jeder Aufbereitung alles genau dokumentieren. Foto: Sarah Gallenberger
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Bühl (sga) – In 25 Minuten zum Schutz: Im Kreisimpfzentrum in der Bühler Schwarzwaldhalle werden die einzelnen Stationen immer wieder optimiert. Da wird auch mal die Halle kurzerhand umgebaut.

Unter 60-Jährige, die zum ersten Mal mit Astrazeneca geimpft werden sollten, haben nun die Wahl, ob sie stattdessen den Wirkstoff von Biontech/Pfizer nehmen. Foto: Nobani/dpa
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Baden-Baden/Bühl (naf) – Die Unklarheiten um den Corona-Impfstoff Astrazeneca nehmen kein Ende. Nach der neuen Empfehlung der Stiko müssen nun auch die Kreisimpfzentren in Mittelbaden umplanen.

Schneller bis zum Piks: Die Abläufe im Baden-Badener Impfzentrum sind optimiert worden. Foto: Frank Vetter
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Baden-Baden (sga) – Weil sich viele Betroffene über die langen Wartezeiten im Kreisimpfzentrum im Kurhaus beschwert haben, sind dort vereinzelt Stationen umgebaut worden.

Immer mehr Menschen im Alter von 70 bis 79 Jahren nutzen regelmäßig das Internet. Quelle: Initiative D21/Infografik: Jasmin Vogt
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Rastatt/Baden-Baden (for) – Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) sieht beim Thema Digitalisierung in Altenheimen noch viel Nachholbedarf.

Corona-Impfung: Darauf warten viele über 80-Jährige lange. Foto: Oliver Berg/dpa
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Durmersheim (dm) – Ein ehrenamtlicher Helfer aus Durmersheim übt harsche Kritik an der Vergabe der Corona-Impftermine. Viele über 80-Jährige auf der Warteliste würden nicht berücksichtigt.

Spritzen mit Corona-Impfstoff liegen bereit: Ab Montag sollen Über-80-Jährige auch in ausgewählten Arztpraxen im Land geimpft werden. Foto: Felix Kästle/dpa
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Baden-Baden/Stuttgart (tas) – In einem Pilotprojekt zu Corona-Impfungen in Arztpraxen in Baden-Württemberg sollen Lieferketten und Abläufe erprobt werden. Auch eine Praxis in Mittelbaden ist an Bord.

Physiotherapeuten sind bei ihrer Arbeit derzeit auf die klassischen Verordnungen der Ärzte angewiesen. Foto: Klose/dpa
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Sinzheim/Sasbach (tas) – Weil Physiotherapeuten nicht ohne Körperkontakt arbeiten können, unterliegen sie strengen Hygienevorschriften. Doch die Krankenkassen beteiligen sich nur wenig an den Kosten.