Der Geist der Freiheit ist unter Druck

Lyon (kli) – Seit Jahren beschäftigt der Islamismus Frankreich. Das Thema zieht eine Blutspur von Bataclan bis Nizza. Zwei, die sich dem interreligiösen Dialog verschreiben, geben dennoch nicht auf.

Passanten gehen an Blumen vorbei, die anlässlich des 5. Jahrestages der Anschläge vom 13. November 2015 vor der Pariser Konzerthalle Bataclan abgelegt wurde. Foto: Francois Mori/AP/dpa

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Passanten gehen an Blumen vorbei, die anlässlich des 5. Jahrestages der Anschläge vom 13. November 2015 vor der Pariser Konzerthalle Bataclan abgelegt wurde. Foto: Francois Mori/AP/dpa

Von Dieter Klink

Die islamistischen Anschläge haben Frankreich geschockt. Die Enthauptung des Lehrers Samuel Paty, der tödliche Angriff in einer Kirche in Nizza, der Angriff auf einen Priester in Lyon zeigen: Der islamistische Terror ist zurück. Seit den Massakern im Konzertsaal Bataclan in Paris vor fünf Jahren zieht sich eine Blutspur des islamistischen Terrors bis heute. Zwei, die seit Jahrzehnten für ein Miteinander der Religionen in Frankreich kämpfen, lassen sich von solchen schrecklichen Taten nicht entmutigen.

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Erstellt:
14. November 2020, 10:30 Uhr
Lesedauer:
ca. 5min 15sec

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