Alle Artikel zum Thema: Gaststättenverband

Gaststättenverband
Endlich wieder machen, was sie am besten können, die Gäste im Lokal verwöhnen, ist bei vielen Gastronomen nun das größte Anliegen, meint Frank Hildenbrand. Foto: Kerstin Bausch
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Rastatt (kba) – Die Rastatter Gastronomiebetriebe bereiten sich auf die Öffnung nach dem Lockdown vor, die jedoch strengen Auflagen unterliegt.

Liegt die Inzidenz mehr als fünf Tage unter 100, können Gastronomen und Freibäder im Land wieder ihre Pforten öffnen. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archiv
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Baden-Baden (fk/lsw) – Bleiben die Inzidenzzahlen unter der Marke von 100, können im Stadtkreis Baden-Baden Gastronomen und auch Freibäder wohl ab Mitte kommender Woche wieder ihre Pforten öffnen.

Will das „Trauerspiel“ beenden: Hans Schindler. Foto: Monika Zeindler-Efler
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Baden-Baden (naf) – Winfried Kretschmann hat Lockerungen für die Außengastronomie in Aussicht gestellt. Nach dem hiesigen Dehoga-Kreisvorsitzenden, Hans Schindler, könnte es jederzeit losgehen.

Die Esskultur Frankreichs ist in Gefahr: Das Bild zeigt die Jugendstil-Brasserie Excelsior in Nancy. Foto: Volker Knopf
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Straßburg (vkn) – Der Lockdown ist in Frankreich deutlich härter als in Deutschland. Speziell die Gastronomie im Elsass leidet, wie der Präsident des Gastro-Verbandes im BT-Interview erläutert.

Gastronom Hans Schindler: Er konnte seinen Biergarten nach dem ersten Lockdown im Mai wieder aufmachen. Nun musste er erneut schließen.Foto: Monika Zeindler-Efler
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Baden-Baden/Bad Peterstal-Griesbach/Rust (tas) – Die zweite Zwangsschließung in diesem Jahr wird für viele Wirte und Hoteliers das Aus bedeuten, da sind sich Branchenvertreter in der Region sicher.

Da viele Gäste die Innenräume scheuen, setzen zahlreiche Lokale und Restaurants auf die Außenbewirtung. Foto: Ronald Zak/dpa
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Baden-Baden (hez) – Kritisch ist die Lage weiterhin im Hotel- und Gaststättenbereich. Mit Sorgen blicken die Gastronomen in Richtung kältere Jahreszeit.

Baden-Baden (hez) – Unter der Corona-Krise leiden wichtige Bereiche der Baden-Badener Wirtschaft in erheblichem Maß bis hin zur Angst um die Existenz. Dies machte Oberbürgermeisterin Margret Mergen bei