G-Regeln überfordern Einzelhändler

Rastatt/Baden-Baden (tas) – Egal ob Modehändler, Buchladen oder Haushaltswarengeschäft – überall gilt für den Eintritt die 2G- oder 3G-Regel. Überprüft wird allerdings nur stichprobenartig.

Die Schilder am Eingang weisen auf die 3G-Regel hin, bei der Kontrolle tun sich Einzelhändler allerdings schwer. Foto: Armin Weigel/dpa

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Die Schilder am Eingang weisen auf die 3G-Regel hin, bei der Kontrolle tun sich Einzelhändler allerdings schwer. Foto: Armin Weigel/dpa

Von BT-Redakteur Tobias Symanski

Sieben Kundinnen warten in einer Schlange auf das Bezahlen, und trotzdem fragt die Frau an der Kasse des Textildiscounters KiK jeden Weiteren, der den Raum betritt, nach einem der 3Gs. Sie tut das mit einer Engelsgeduld, man merkt ihr aber trotzdem an, dass sie die zusätzliche Aufgabe stresst.
Egal ob Modehändler, Buchladen oder Haushaltswarengeschäft – überall sind die Eingangstüren voll mit Corona-Verhaltensregeln und dem Hinweis, dass der Zutritt nur als Geimpfter, Genesener oder Getesteter möglich ist. Die 3G-Regel – sie ist in Rastatt im Einzelhandel allgegenwärtig. So wie beim Betreten der KiK-Filiale läuft es bei anderen Geschäften am Mittwochmittag allerdings nicht.

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