Freiheit ist nicht selbstverständlich

Pforzheim (ela) – Kritischer Rückblick: Das DDR-Museum in Pforzheim versteht sich als Lernort für demokratische Bewusstseinsbildung.

Weggeschlossen: Zellentüren aus verschiedenen DDR-Gefängnissen erinnern emotional an die dunkle Seite des Regimes. Foto: Daniela Jörger

© ela

Weggeschlossen: Zellentüren aus verschiedenen DDR-Gefängnissen erinnern emotional an die dunkle Seite des Regimes. Foto: Daniela Jörger

Von Daniela Jörger

Der Blick in die Vergangenheit soll für die Zukunft helfen. Denn: „Wer nicht weiß, wie es auch anders sein kann, der kann wenig Gespür entwickeln für demokratiegefährdende Tendenzen in unserer Gesellschaft“. Dieser Auszug aus dem Flyer des DDR-Museums in Pforzheim erklärt, als was sich die Einrichtung versteht: als ein „Lernort Demokratie“. Mit einer kritischen Betrachtung des DDR-Regimes will man in der einzigen Einrichtung dieser Art in Westdeutschland sensibilisieren für die Gefahren einer Diktatur, die Bedeutung der Demokratie, ihre Verletzlichkeit und die Wichtigkeit jedes Einzelnen für ihren Erhalt.

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