Experten fürchten Waldbrände am Rhein

Bruchsal (dpa) – Waldbrände könnten bald auch zum Problem in Baden-Württemberg werden. Experten sind besorgt. Deswegen wurde nun ein Projekt zur Vorsorge gegründet.

Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Graben-Neudorf demonstrieren, wie ein Vegetationsbrand eingedämmt werden kann. Foto: Deck/dpa

© dpa

Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Graben-Neudorf demonstrieren, wie ein Vegetationsbrand eingedämmt werden kann. Foto: Deck/dpa

Der Klimawandel ist spürbar, seit drei Jahren regnet es viel zu wenig, in manchen Wäldern sterben bereits Kiefern, Fichten und Buchen. Deswegen bereiten sich Waldbesitzer, Feuerwehren, Technisches Hilfswerk und verschiedene Behörden auf eine Zukunft mit Waldbränden vor.

Sie haben das Projekt „Waldbrand-Klima-Resilienz“ gegründet, um Prävention und Krisenmanagement abzustimmen und voneinander zu lernen. „Wir müssen uns wirklich darum kümmern“, sagte der kommissarische Landesforstpräsident Martin Strittmatter dazu gestern in Bruchsal. Dabei könnte eine ferngesteuerte Raupenfräse zum Erfolgsmodell beim Kampf gegen Waldbrände werden. Mit ihrer Hilfe lassen sich Wege schnell zu kleinen Feuerschutzschneisen ausbauen, wie eine Demonstration gestern zeigte.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Samstagsausgabe des Badischen Tagblatts und im E-Paper.

Zum Artikel

Erstellt:
26. September 2020, 08:33 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 21sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen


Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.