Experte: Aus Lernbrücken lernen

Stuttgart (bjhw) – Einige logistische Probleme gibt es bei den Lernbrücken zum Start – auch in Baden-Baden. Dennoch sehen Experten eine neue bildungspolitische Zeitrechnung im Land.

 Ein Schüler arbeitet am ersten Tag der sogenannten „Lernbrücken“ in einer Grundschule an einem Tablet. Bei den „Lernbrücken“ handelt es sich um ein freiwilliges Nachhilfeprogramm in den Sommerferien. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

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Ein Schüler arbeitet am ersten Tag der sogenannten „Lernbrücken“ in einer Grundschule an einem Tablet. Bei den „Lernbrücken“ handelt es sich um ein freiwilliges Nachhilfeprogramm in den Sommerferien. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Von Brigitte Henkel-Waidhofer

Mit den zum Wochenbeginn gestarteten Lernbrücken, dem Corona-bedingten Angebot für Kinder und Jugendliche mit Nachhilfebedarf, beginnt nach den Erwartungen von Thomas Riecke-Baulecke eine neue bildungspolitische Zeitrechnung im Land. Denn der Präsident des neuen Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) will bundesweit andere Wege in der Weiterbildung gehen.

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