Eisenmann will „Perspektive“ für Schulen und Kitas eröffnen

Stuttgart (bjhw) – Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hat um Verständnis für ihr Vorgehen in der Pandemie geworben. Zudem bat sie um Entschuldigung für Entscheidungen.

Bittet für Entscheidungen, die sich nachträglich als falsch erwiesen haben, um Entschuldigung: Susanne Eisenmann. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

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Bittet für Entscheidungen, die sich nachträglich als falsch erwiesen haben, um Entschuldigung: Susanne Eisenmann. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Von Brigitte Henkel-Waidhofer

Auf der ersten digitalen Wahlkampfveranstaltung nach dem Jahreswechsel, vor allem für Mitglieder und Interessierte aus dem Wahlkreis Vahingen/Enz, bat sie zudem um „Entschuldigung“, falls Entscheidungen sich im Nachhinein als „nicht glücklich“ erwiesen hätten. Sie seien aber immer unter Einbindung von Fachleuten und unter Abwägung aller Aspekte getroffen worden.

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Erstellt:
11. Januar 2021, 12:02 Uhr
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