Eisenmann: Wechselunterricht in Varianten

Stuttgart (bjhw) – Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) setzt bei ihren Plänen für die Öffnung der Grundschulen ab Montag auf die Erfahrungen nach dem ersten Lockdown: Wechselunterricht.

Maximal 50 Prozent der Schüler sollen im Wechsel in den Grundschulen unterrichtet werden. Symbolfoto: Sebastian Gollnow/dpa

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Maximal 50 Prozent der Schüler sollen im Wechsel in den Grundschulen unterrichtet werden. Symbolfoto: Sebastian Gollnow/dpa

Von Brigitte Henkel-Waidhofer

Wie im Frühjahr 2020 sollen maximal 50 Prozent der Kinder im Wochenwechsel unterrichtet werden. Starten können, wenn die Infektionszahlen weiter sinken, die ersten und zweiten Klassen. Auf den entsprechend ausgedünnten Stundenplänen werden vor allem Deutsch, Mathe und Sachkunde stehen. Sollten einzelne Schulen einen tageweisen Wechsel bevorzugen, können, wie es im Kultusministerin heißt, „gewisse Spielräume geschaffen werden“, etwa für kleine Standorte. Parallel muss weiter die Notbetreuung organisiert werden. Außerdem gilt, dass Eltern ihre Kinder nicht in die Schule schicken müssen, sondern alle ein Anrecht auf Fernunterricht haben.

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Erstellt:
26. Januar 2021, 12:07 Uhr
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