Einsatz ohne Breitenwirkung

Karlsruhe (kli) – In der Weimarer Republik hatten es Demokratieschützer schwer. Am Ende unterlagen sie. Eine Tagung in Karlsruhe arbeitete den Forschungsstand auf und stieß auf weiße Flecken.

1919 tagte die Verfassungsgebende Deutsche Nationalversammlung in Weimar. Organisationen, die sich für den Erhalt der Demokratie eingesetzt haben, sind zu wenig bekannt,  bemängeln Historiker.       Foto: dpa

© picture alliance/dpa

1919 tagte die Verfassungsgebende Deutsche Nationalversammlung in Weimar. Organisationen, die sich für den Erhalt der Demokratie eingesetzt haben, sind zu wenig bekannt, bemängeln Historiker. Foto: dpa

Von BT-Redakteur Dieter Klink

Weshalb es in der Weimarer Republik nicht gelungen ist, die breite Bevölkerung von den Vorzügen der Demokratie zu überzeugen, ist ein vielschichtiges Thema. Viele Fragestellungen dazu sind erforscht, andere fristen noch ein Schattendasein. Eine Karlsruher Tagung versuchte, die Schwachstellen zu beleuchten.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie ein Login für BT Digital haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für einen BT Digital Zugang? Dann finden Sie hier unsere Angebote.