Ein „Tatort“ zwischen den Extremen

Dortmund (dpa) – Ein Mord in einem Dortmunder Hochhauskomplex setzt Ermittlungen und eine Woge von gefährlichen Lügen in Gang. Erstmals ist Stefanie Reinsperger als neue Kollegin Herzog mit dabei.

Die Mordkommission Dortmund (von links): Martina Bönisch (Anna Schudt), Jan Pawlak (Rick Okon), Peter Faber (Jörg Hartmann, sitzend), Rosa Herzog (Stefanie Reinsperger). Foto: WDR/Bavaria Fiction GmbH/Martin Menke

Die Mordkommission Dortmund (von links): Martina Bönisch (Anna Schudt), Jan Pawlak (Rick Okon), Peter Faber (Jörg Hartmann, sitzend), Rosa Herzog (Stefanie Reinsperger). Foto: WDR/Bavaria Fiction GmbH/Martin Menke

War das Schloss schon aufgebrochen und wem gehört der Bolzenschneider am Tatort? „Kann das mal einer rausfinden?“ Der allererste Auftritt der neuen Ermittlerin im Dortmunder „Tatort“ ist schroff. Aber wohl genau deshalb lässt sich vermuten, dass sie sich einfügen wird in das spezielle Team um den einsamen Wolf Peter Faber (Jörg Hartmann) und seine Kollegen. Stefanie Reinspergers Debüt als Hauptkommissarin Rosa Herzog in der Episode „Heile Welt“ am heutigen Sonntag (Das Erste, 20.15 Uhr) ist ein packender Fall rund um Rassismus, Hetze, Vorverurteilung und vermeintliche Wahrheiten ohne Grautöne.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie ein Login für BT Digital haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für einen BT Digital Zugang? Dann finden Sie hier unsere Angebote.