Ego-Trip: Moritz Hirn als Golfer

Rheinmünster (moe) – BT-Sportredakteur Moritz Hirn versucht sich als erstmals als Golfer – auf den anfänglichen Höhenflug folgt Ernüchterung beim Putten.

Golflehrer Uwe Haasmann (links) erklärt BT-Sportredakteur Moritz Hirn, wie er das Eisen zu halten hat. Foto: Frank Vetter

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Golflehrer Uwe Haasmann (links) erklärt BT-Sportredakteur Moritz Hirn, wie er das Eisen zu halten hat. Foto: Frank Vetter

Von Moritz Hirn

Golf. Das ist für mich in erster Linie ein Auto. Benziner oder Diesel, Kombi oder Cabrio, GTI oder gar R32 – sind die ersten Gedanken, die mir in den Sinn kommen, wenn ich das Wort „Golf“ höre. Das mag zum einen mit meiner persönlichen automobilen Vergangenheit zu tun haben, aber auch mit der Tatsache, dass die Schnittmenge mit der gleichnamigen Sportart, die es freilich schon viele Hundert Jahre länger gibt als das Kult-Gefährt, bis dato nie wirklich groß war. Selbstredend bin ich schon allein von Berufswegen mit den elementaren Aspekten des Spiels vertraut: Ich weiß, dass ein Driver nicht mit dem Auto daherkommt, ein Bunker beileibe kein sicherer Rückzugsort ist und dass ein Putt nichts mit Hühnern zu tun hat. Tiger Woods kenne ich nicht nur aus den Klatschspalten, und selbst wenn ich kein grünes Jackett besitze, ist mir die Bedeutung des Kleidungsstücks für die Profis auf der PGA-Tour völlig klar.

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Erstellt:
28. August 2020, 18:00 Uhr
Lesedauer:
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