„Durch meine Adern fließt Wikingerblut“

Baden-Baden (pww) – Schauspielerin Felicitas Woll spricht im Interview über ihre Rolle im Film „Weihnachtstöchter“, Heiligabend mit den Kindern und ihre neu entdeckte Kochleidenschaft.

Felicitas Woll spielt in „Weihnachtstöchter“ eine von drei Schwestern, die sich wegen des Erbes ihres verstorbenen Vaters in die Haare kriegen. Foto: Britta Pedersen/dpa

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Felicitas Woll spielt in „Weihnachtstöchter“ eine von drei Schwestern, die sich wegen des Erbes ihres verstorbenen Vaters in die Haare kriegen. Foto: Britta Pedersen/dpa

Von Martin Weber

Drei zerstrittene Schwestern im Weihnachtsstress: Ausgerechnet zum Fest sollen Regina (Gesine Cukrowski), Katarina (Elena Uhlig) und Diana (Felicitas Woll) das Erbe ihres gerade gestorbenen Vaters aufteilen. Das sorgt in der stimmungsvollen Tragikomödie „Weihnachtstöchter“ (Montag, 14. Dezember, 20.15 Uhr, ZDF) nicht nur im Familienkreis für Ärger, sondern auch bei den Angestellten von Vaters Großbäckerei, die um ihren Job fürchten. Mit Martin Weber spricht die Schauspielerin Felicitas Woll über ihren Weihnachtsfilm, skandinavische Rituale, Heiligabend mit den Kindern und ihre neu entdeckte Kochleidenschaft.

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Erstellt:
12. Dezember 2020, 14:30 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 13sec

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