Alle Artikel zum Thema: Dreharbeiten

Dreharbeiten
Wim Wenders im BT-Gespräch vor Beginn der Dreharbeiten in Ottersdorf. Foto: Frank Vetter
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Rastatt (fuv) – Filmemacher Wim Wenders dreht in Ottersdorf eine Dokumentation über den dort aufgewachsenen Künstler Anselm Kiefer. Am Rand der Dreharbeiten sprach er mit dem Badischen Tagblatt.

Gaggenau (stn) – In der Bahnhofstraße haben am Mittwoch Dreharbeiten für die neunte Folge des Schwarzwald-Tatorts stattgefunden. Der Bereich rund um die Sparkasse wurde deshalb großräumig abgesperrt.

Das Verkehrsschild mit der Aufschrift „Filmaufnahme“ verrät, dass im Gaggenauer Neubaugebiet Außergewöhnliches im Gange ist. Foto: Nora Strupp
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Gaggenau (stn) – Sylvia und Matthias Gelsok aus Gaggenau stellen ihr Eigenheim für Dreharbeiten für eine Tatort-Folge zur Verfügung. Acht Tage lang wird ihr Einfamilienhaus zur Filmkulisse.

Wissenschaftler kämpfen das Virus nieder: An der Karlschule finden mit Kameramann Boris Burghardt Dreharbeiten im Rahmen des Projekts „Nah und fern“ statt. Foto: Rainer Wollenschneider
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Rastatt (BT) – Das Schülerprojekt K.i.d.S. wird an der Karlschule Rastatt fortgesetzt. Das krönende Abschlussprojekt wird ein 20-minütiger Film sein. Drehort ist die neue Sporthalle.

Nur noch selten sitzt Markus Förderer (Jahrgang 1983) auf dem Bänkle vor dem Elternhaus in Bad Rotenfels. Foto: Elke Rohwer
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Gaggenau (er) – Als preisgekrönter Kameramann ist Markus Förderer einer der Großen in seiner Branche. Er ist in der Welt zu Hause, dennoch kommt er immer wieder gerne in seine Heimat Gaggenau zurück.

Die Mordkommission Dortmund (von links): Martina Bönisch (Anna Schudt), Jan Pawlak (Rick Okon), Peter Faber (Jörg Hartmann, sitzend), Rosa Herzog (Stefanie Reinsperger). Foto: WDR/Bavaria Fiction GmbH/Martin Menke
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Dortmund (dpa) – Ein Mord in einem Dortmunder Hochhauskomplex setzt Ermittlungen und eine Woge von gefährlichen Lügen in Gang. Erstmals ist Stefanie Reinsperger als neue Kollegin Herzog mit dabei.

Teile des Films wurden im und vor dem Rastatter Barockschloss gedreht. Das Bild entstand bei den Dreharbeiten im August 2020. Foto: Frank Vetter/BT-Archiv
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Rastatt (sl) – Der Dokumentarfilm zu den Rastatter Prozessen der Nachkriegszeit, der 2020 teilweise in Rastatt gedreht wurde, soll am 4. Mai auf Arte zum ersten Mal öffentlich gezeigt werden.

Stecken zwischen zwei Kulturen fest: Céphas Bansah, König in Ghana und Automechaniker in Ludwigshafen, und seine Tochter Katharina stehen im Mittelpunkt der Baden-Badener Filmproduktion.  Foto: kurhaus production
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Baden-Baden (cl) – „Über Rassismus spricht er nicht gerne“: Regisseurin Agnes Lisa Wegner gibt in ihrem Hofer Siegerfilm Einblicke in das Leben von „König Bansah und seiner Tochter“ aus Ludwigshafen.

Dreharbeiten zu einem Dokudrama über die Rastatter Kriegsverbrecher-Prozesse finden derzeit am Originalschauplatz im Ahnensaal des Schlosses statt. Foto: Vetter
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Rastatt (red) – Im Schloss Rastatt finden Dreharbeiten für eine umfangreiche Fernsehdoku zu den „Rastatter Prozessen“ statt. Im Ahnensaal standen Kriegsverbrecher vor einem französischen Militärgericht.

In der Folge „Borowski und der Fluch der weißen Möwe“ ersticht eine Polizeischülerin bei einer Übung einen Mitschüler und verweigert danach die Aussage – Borowski alias Axel Milberg steht vor einem Rätsel. Foto: NDR/Christine Schroeder
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Baden-Baden (ski) – Dreharbeiten mit Fiebermessungen, Handschuhen und Sicherheitsabstand – zumindest zu Beginn der Corona-Krise lief die „Tatort“-Produktion für Axel Milberg, der es am Sonntag, 10. Mai,

Wann Ulrike Folkerts wieder als „Tatort“-Ermittlerin Lena Odenthal vor der Kamera steht, ist derzeit noch unklar. Die Dreharbeiten zum nächsten Fall sind unterbrochen. Foto: Bockwoldt/dpa
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Baden-Baden (wyst) – Corona-Zwangspause für die „Tatort“-Kommissare Boerne, Odenthal und Co: Wegen der Pandemie fallen viele Dreharbeiten ins Wasser, doch die Krimi-Versorgung ist der ARD zufolge vorerst

Regisseur Christian Stiefenhofer und Kameramann Johannes Kaltenhauser sind ein eingespieltes Team. Tulla, gespielt von Steffen Schroeder, konzentriert sich auf Karten des Rheinverlaufs, auf die er den „Tullastrich“ zeichnen wird. Foto: Vidicom/Gertrud Esslinger
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Rastatt (sl) - Eine in Rastatt und Umgebung gedrehte Spielfilmdoku erzählt die spannende Geschichte von Johann Gottfried Tulla und seinem Lebenstraum. Anlass ist sein 250. Geburtstag am 20. März.

Nach dem Krieg wird Verantwortlichen des Nazi-Regimes im Ahnensaal des Rastatter Schlosses der Prozess gemacht. Einige enden unter dem Fallbeil. Foto: Archiv
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Rastatt (sl) – Die Rastatter Kriegsverbrecherprozesse von 1946 und 1947 werden Thema einer Fernsehdoku. Für die Dreharbeiten im Rastatter Schloss werden noch Statisten gesucht.

Die Ermittler Franziska Tobler (Eva Löbau) und Friedemann Berg (Hans-Jochen Wagner) lassen sich durch die tollen Tage treiben. Foto: Benoît Linder/SWR /dpa
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Freiburg (dpa) – Mordermittlungen vor ungewohnter Kulisse: Die „Tatort“-Kommissare im Schwarzwald müssen den Tod eines Geschäftsmanns aufklären. Dabei geraten sie in einen närrischen Strudel.mehr...