Dohmann: „Für nichts trainiert“

Baden-Baden (ket) – Wie viele andere Sportler hat Carl Dohmann unter den Folgen der Corona-Krise zu leiden. Im BT-Interview berichtet der Weltklasse-Geher aus Baden-Baden wie er damit umgeht und ob er noch mit der Ausrichtung von Olympia in Tokio rechnet.

„Eine komplette Absage der Olympischen Spiele würde ich nach wie vor für ein Fiasko halten“: Carl Dohmann.

© dpa

„Eine komplette Absage der Olympischen Spiele würde ich nach wie vor für ein Fiasko halten“: Carl Dohmann.

Von Frank Ketterer

Eigentlich wollte Carl Dohmann heute aus seinem Trainingslager in Südafrika nach Deutschland zurückfliegen, um am Samstag in der Slowakei sein erstes Rennen über 50 Kilometer zu bestreiten. Zumindest aus Letzterem wird nichts. Die Ausbreitung des Coronavirus hat dem für den SCL Heel Baden-Baden startenden Weltklasse-Geher einen Strich durch die Rechnung gemacht, schließlich fallen auch in der Leichtathletik alle Wettkämpfe bis auf Weiteres aus. Wie der 29-Jährige damit umgeht, wie er die weitere Saison plant und ob er noch mit der Ausrichtung der Olympischen Spiele im Sommer in Tokio rechnet, verriet er im Interview mit BT-Redakteur Frank Ketterer.

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Erstellt:
17. März 2020, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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