Diskussionen um Flüchtlingsaufnahme

Stuttgart (bjhw) – Auch im Land gibt es kontroverse Diskussionen um die Flüchtlingsaufnahme nach dem Brand in Lager Moria.

Nach dem Brand in Moria: Migranten tragen ihre Habseligkeiten mit sich und gehen entlang einer Straße in der Nähe der Stadt Mytilene auf der nordöstlichen Seite der Insel Lesbos. Foto: Petros Giannakouris/dpa

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Nach dem Brand in Moria: Migranten tragen ihre Habseligkeiten mit sich und gehen entlang einer Straße in der Nähe der Stadt Mytilene auf der nordöstlichen Seite der Insel Lesbos. Foto: Petros Giannakouris/dpa

Von Brigitte Henkel-Waidhofer

Grünen-Fraktionschef Andreas Schwarz appelliert an die Bundesregierung, mehr als 1500 Flüchtlinge aus Griechenland aufzunehmen: „Bundesinnenminister Horst Seehofer muss denjenigen, die helfen wollen, auch ermöglichen, zu helfen.“ Am Rande der Herbstklausur seiner Fraktion in Reutlingen erinnert Schwarz daran, wie groß die Bereitschaft im Land und in vielen Kommunen sei, Schutzsuchende aufzunehmen. „Das ist ein Gebot der Humanität“, so der Grüne, „angesichts der Katastrophe auf Lesbos.“

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