Digitalisierung viel mehr als eine Notlösung

Karlsruhe (nl) – das ZKM arbeitet im internationalen Projekt „Beyond Matter“ an einer digitalen Wiederbelebung früherer Ausstellungen in 3-D.

Die Budapester Ausstellung „Spatial Affairs“ ist Teil eines ZKM-Projekts zur Untersuchung digitaler Räume. Foto: ZKM

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Die Budapester Ausstellung „Spatial Affairs“ ist Teil eines ZKM-Projekts zur Untersuchung digitaler Räume. Foto: ZKM

Von Nike Luber

Derzeit ist überall viel von Digitalisierung die Rede. Das Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) in Karlsruhe hat in dieser Hinsicht einen deutlichen Vorsprung. Schon im Oktober 2019 startete das Projekt „Beyond Matter. Cultural Heritage on the Verge of Virtual Reality“, eine internationale Koproduktion zwischen dem ZKM, dem Museum Georges Pompidou in Paris, dem Ludwig Museum Budapest, der Kunsthalle Tallinn und dem Art Lab im albanischen Tirana, um nur einige der Partner zu nennen.

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