„Die heile Welt, die gibt es doch gar nicht“

Hungen (km) – Auch Texte fernab des rosaplüschigen Schlagerklischees: Für die Amigos gibt es nach 50 Jahren auf der Bühne keine Tabuthemen.

Brüder, Kollegen und musikalische Verbündete: Karl-Heinz (links) und Bernd Ulrich sind die Amigos. Foto: Kerstin Jönsson/pr

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Brüder, Kollegen und musikalische Verbündete: Karl-Heinz (links) und Bernd Ulrich sind die Amigos. Foto: Kerstin Jönsson/pr

Von Kathrin Maurer

Aus kleinen Dorffesten wurde die große Bühne, aus zwei Brüdern aus dem hessischen Hungen mit normalen Jobs Stars: Zu ihrem 50. Bandbestehen sind Bernd und Karl-Heinz Ulrich alias die Amigos längst in den Schlagerhimmel aufgestiegen – mit ihrem neuen Album „Tausend Träume“ haben sie es zum zwölften mal an die Spitze der Charts geschafft. Und das obwohl – oder nicht zuletzt, weil sie nicht nur von Sonnenschein und Sommerwein singen, sondern auch schwere Kost wie Kindesmissbrauch oder Umweltprobleme in ihren Liedern ansprechen. Über ein etwas anderes Jubiläumsjahr durch Corona, zerplatzte Einmachgläser in Omas Keller, das Engagement der Amigos für Kinder und ihre Zukunftswünsche hat sich Bernd Ulrich mit BT-Redakteurin Kathrin Maurer unterhalten.

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