Die besten Geschichten sind nicht erfunden

Baden-Baden (sr) – Romanbiografien sind flott zu lesen und enthalten meist alle wichtigen Fakten – so auch das Werk von Maria Regina Kaiser über Astrid Lindgren.

Die schwedische Kinderbuchautorin Astrid Lindgren, aufgenommen am 30. September 1987 in Stockholm. Foto: Jörg Schmitt/dpa

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Die schwedische Kinderbuchautorin Astrid Lindgren, aufgenommen am 30. September 1987 in Stockholm. Foto: Jörg Schmitt/dpa

Von BT-Redakteurin Sabine Rahner

Ein Zwitter oder ein eigenes Genre – wie ist das eigentlich mit Romanbiografien? Sie bieten nicht die klassische sachliche Information, aber auch nicht die freie Erfindung – im Idealfall ist es wohl die süffig erzählte komprimierte Wahrheit, die der Leser an ihnen schätzt. Der Südverlag in Konstanz zum Beispiel hat sich zuletzt auf diese Romanform fokussiert. Nach Selma Lagerlöf kam nun in diesem Verlag eine Romanbiografie über Astrid Lindgren heraus, und der Lebensroman von Katharina der Großen liegt auch schon in den Buchhandlungen.

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Erstellt:
7. April 2021, 23:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 57sec

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