Die Rolle als Sonderopfer muss ein Ende haben

Baden-Baden (vo) –Der Handel und die Gastronomie in Mittelbaden fordern von Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) klare Öffnungsperspektiven.

Im Gespräch mit Händlern aus Baden-Baden und Bühl: Nicole Hoffmeister-Kraut. Foto: Marijan Murat/dpa

© dpa-avis

Im Gespräch mit Händlern aus Baden-Baden und Bühl: Nicole Hoffmeister-Kraut. Foto: Marijan Murat/dpa

Von BT-Redakteur Jürgen Volz

Für Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) hat die von Corona ausgelöste Wirtschaftskrise eine weitaus größere Dimension als die Finanzkrise von 2008/2009. Und sie spielt sich vor allem auf einer sehr sensiblen Ebene ab, nämlich im regionalen und lokalen Bereich mit zahlreichen kleineren Händlern und Gastronomiebetrieben. Parallel dazu drohen drastische Veränderungen in den Innenstädten.
Die baden-württembergische Wirtschaftsministerin sieht sich mit den sich auftürmenden Problemen konfrontiert und arbeitet mit Nachdruck an einer schrittweisen Öffnung des Einzelhandels und der Gastronomie unter Corona-Bedingungen, wie sie am Mittwoch im Gespräch mit Betroffnen aus der Region sagte. Zu einem Dialog über die „Zukunft von Einzelhandel und Innenstädte“ hatte der CDU-Landtagsabgeordnete Tobias Wald gemeinsam mit Anemone Bippes, Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung (MIT) Baden-Baden/Rastatt, eingeladen.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie ein Login für BT Digital haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für einen BT Digital Zugang? Dann finden Sie hier unsere Angebote.