„Die Corona-Krise wird zur Plastik-Krise“

Baden-Baden (kie) – Einwegmasken landen oftmals nicht wie vorgesehen im Restmüll, sondern in der Natur oder auf der Straße – mit eklatenten Folgen für die Umwelt.

Wild entsorgte Einwegmasken sind ein Problem: Sie verrotten nicht und können Tieren schaden. Foto: Boris Roessler/dpa

© dpa

Wild entsorgte Einwegmasken sind ein Problem: Sie verrotten nicht und können Tieren schaden. Foto: Boris Roessler/dpa

Von BT-Redakteurin Franziska Kiedaisch

Über 2.000 Einwegmasken sind es bisher allein im Februar; mehr als 22.000 wurden seit November gezählt. Die Tendenz ist steigend – und die Dunkelziffer hoch. Der sogenannte „Maskenzähler“ des World Cleanup Day – einer Müll-Sammel-Kampagne – macht das Ausmaß wild entsorgter Einmalmasken in Deutschland online sichtbar. Da nun OP- und FFP2-Masken vermehrt zum Einsatz kommen, wird der Müll im öffentlichen Raum wohl nicht weniger.

Maskenfunde vor allem auf Parkplätzen

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie ein Login für BT Digital haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für einen BT Digital Zugang? Dann finden Sie hier unsere Angebote.

Zum Artikel

Erstellt:
9. Februar 2021, 19:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 58sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen