Der lange Schatten des Hauses Baden

Stuttgart (bjhw) – Das Tauziehen um einen Untersuchungsausschuss zum Landespavillon auf der Expo 2021 in Dubai weckt Erinnerungen an die Handschriften-Affäre von 2006.

Seit Frühjahr 2009 im Besitz des Landes: Schloss Salem am Bodensee. Foto: Felix Kästle/dpa

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Seit Frühjahr 2009 im Besitz des Landes: Schloss Salem am Bodensee. Foto: Felix Kästle/dpa

Von Brigitte J. Henkel-Waidhofer

Es hätte ein großer Coup werden sollen: Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) entschied im Sommer 2006, Steuergelder in Millionenhöhe in den Ankauf von Kulturgütern aus und für Gegengeschäfte mit dem Haus Baden zu stecken. Der Vertrag hatte jedoch den Schönheitsfehler, dass Teile der Besitztümer dem Land bereits seit Jahrzehnten gehörten.

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Erstellt:
7. Oktober 2020, 23:00 Uhr
Lesedauer:
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